Wahl der Geburtsklinik: Diese Fragen sind wichtig

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Schwangere, die sich nach einer geeigneten Geburtsklinik umsehen, sollten wissen, worauf es ankommt. Foto: Mascha Brichta

Schwangere wünschen sich bei der Geburt die bestmögliche Versorgung für sich und das Kind. Doch nicht alle Geburtskliniken können diesem Anspruch genügen. Bei der Auswahl ist daher auf einige Kriterien zu achten.

Hamburg (dpa/tmn) - Wer auf der Suche nach der passenden Geburtsklinik ist, sollte sich nicht nur auf Infoabende und Flyer verlassen. Stattdessen sei es wichtig, einige kritische Fragen zu stellen, heißt es in der Zeitschrift "Eltern" (Ausgabe Mai 2016).

Wichtig ist etwa: Wie viele Hebammen sind für wie viele Kreißsäle zuständig? Im Idealfall gibt es eine 1:1-Betreuung. Auch die Anzahl und Stundenzahl von Hebammen und Stillberaterinnen ist wichtig. Eine weitere wichtige Frage: Gibt es festgelegte OP-Tage für Kaiserschnitte? An diesen Tagen sollte man bei einer spontanen Geburt vielleicht besser in eine andere Klinik gehen, da das Personal mitunter sehr beschäftigt ist.

Werdende Eltern sollten auch nach Routinehandlungen fragen. Denn Standard-Behandlungen wie Blut abnehmen, rasieren und häufige vaginale Untersuchungen müssen nicht immer unbedingt sein und greifen in die Intimsphäre der Schwangeren ein.

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