Hohn und Spott nach banalem Fehler

Warntag in Deutschland war Fehlschlag: Ministerium gesteht peinliche Panne - Probealarm soll nun wiederholt werden

Am ersten bundesweiten Warntag wollte Deutschland den Ernstfall üben. Im ganzen Land hätte um elf Uhr ein Probealarm ausgelöst werden sollen, um die Bürger mit den Warnsystemen vertraut zu machen. Hätte...

  • Am Donnerstag, den 10. September, fand in Deutschland der erste bundesweite Warntag* seit der Wiedervereinigung statt. Oder besser: Hätte sollen.
  • Funktioniert hat nämlich wenig. Die Gründe sind jetzt auch klar (siehe Update von 16.01 Uhr).
  • In Zukunft soll der Warntag jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September durchgeführt werden.

Update vom 11. September, 10.45 Uhr: Das erste Mal seit der Wiedervereinigung fand am Donnerstag ein bundesweiter Warntag statt. Mittels Sirenen, dem Radio und Fernsehen sowie den bekannten Warn-Apps NINA, Katwarn und Biwapp sollten die Menschen gleichzeitig um 11 Uhr Warnmeldungen empfangen. Während in einigen Städten die Sirenen heulten, das Radio und das Fernsehen warnten, blieben die Warn-Apps still - und verschickten ihre Warnungen teils über eine halbe Stunde zu spät.

Christoph Unger, Präsident des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), welches zuständig für den Alarm auf den Apps war, sprach von „einer deutlichen, zu großen Verzögerung“, herbeigeführt durch eine Überlastung der Übertragungstechnik. „Der mit dem BBK abgesprochene Ablauf ist nicht eingehalten worden“, wie der Geschäftsführer der Agentur Marktplatz, die Biwapp betreibt, gegenüber der „Bild“-Zeitung (Artikel hinter Bezahlschranke) sagte. Insgesamt habe man 52 Meldungen erhalten, geplant sei nur eine einzige gewesen.

Warntag in Deutschland war Fehlschlag: Nach App-Panne fordern Politiker Wiederholung des Probealarms

Während es von vielen Seiten heftige Kritik hagelte, beurteilte Stephan Mayer (CSU), parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium die Panne als „ärgerlich“ und relativierte: „Aber der Testlauf war dazu gedacht, um Fehler zu erkennen und abzustellen.“

Tobias Lindner (Grüne) hingegen kritisierte scharf: „Es ist unglaublich, dass Millionen in ein Warnsystem investiert wurden, das im Ernstfall kläglich versagt hätte.“ Lindner will eine zeitnahe Wiederholung des Warntags und das fordert auch Stephan Thomae, FDP-Fraktionsvize: „Nachdem das System versagt hat, muss der NINA-Probealarm wiederholt werden.“ „Es war ein Fehlschlag“, führte der Politiker im Interview mit der „Bild“-Zeitung weiter aus. Nun müsse man „schnellstmöglich daran arbeiten das System so in Takt zu setzen, dass es jederzeit auch eingesetzt werden kann.“

Indes machte sich ein Twitter-User über den fehlgeschlagenen Warntag lustig:“ Alle, die keine Sirene hören, bekommen das Warnsignal per Fax oder Post in den nächsten 14 Tagen zugestellt.“ Einer anderer User schien eher weniger belustigt: „Warntag 2020 oder auch: ‚Wie wir es schaffen uns in nur 20 Minuten bundesweit komplett lächerlich zu machen.‘“

Warntag in Deutschland: Ministerium gesteht peinliche Panne - „Fiasko“

Update vom 10. September, 19.47 Uhr: Nach dem in vielen Bereichen missglückten Warntag ist die Häme im sozialen Netzwerk Twitter natürlich groß. Viele schreiben davon, dass sie sich auf lautes Sirenengeheul und Handygebimmel eingestellt hätten. Doch dann kam: nichts.

Der wohl lustigste Tweet zum Warntag 2020 kam vom Deutschen Gehörlosen-Bund. „Also, wir haben nix gehört", schrieb der Verein und erntete bis zum Abend über 20.000 Likes. Später nutzte der Gehörlosen-Bund die gestiegene Aufmerksamkeit und wies auf das Fehlen einer barrierefreien Lösung für Notruf und Katastrophenschutz für Gehörlose hin. Die versprochene App-Lösung sei nach wie vor nicht in Sicht, so der Verein auf Twitter.

Warntag in Deutschland war Fehlschlag: Deutliche Lücken offenbart plus App-Panne

Update vom 10. September, 18.01 Uhr: Der erste bundesweite Warntag hat am Donnerstag deutliche Lücken bei der Alarmierung der Bevölkerung offenbart. Zum einen wurde deutlich, dass es vielerorts gar keine Sirenen mehr gibt, zum anderen kam die Meldung der Warn-Apps NINA und Katwarn erst mit einer guten halben Stunde Verspätung auf den Smartphones an. Im Ergebnis: Wäre es ein Ernstfall gewesen, hätten viele Bürger nichts mitbekommen.

Das Bundesinnenministerium bezeichnete den Probealarm denn auch offen als „fehlgeschlagen“. Grund sei ein technisches Problem gewesen. „Die Vorgänge werden jetzt umfassend aufgearbeitet“, kündigte das Ministerium in Berlin an. Die gewonnenen Erkenntnisse sollten bei der weiteren Entwicklung des Warnsystems berücksichtigt werden.

Der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Theurer, bezeichnete den Warntag als „Fiasko“. Statt die Bevölkerung mit den Warnsystemen vertraut zu machen, habe der Tag gezeigt, dass diese nicht vernünftig funktionierten. „Im Bereich Katastrophen- und Bevölkerungsschutz gibt es praktisch in ganz Deutschland besteht dringenden Handlungsbedarf“, so Theurer. Die Bundesregierung müsse jetzt das Versagen der verschiedenen Systeme aufarbeiten und konkrete Lösungen präsentieren.

Warntag in Deutschland: Ministerium gesteht peinliche Panne - Erklärungsversuche lassen tief blicken

Update vom 10. September, 16.01 Uhr: Laut einer Bild-Recherche ist nun klar, warum weder Katwarn noch NINA rechtzeitig ausgelöst haben. Offenbar gab es ein Abspracheproblem zwischen Bundeszentrale und lokalen Behörden und Warnstellen. Eigentlich sollte das Warnsystem mit einer einzigen Meldung, versendet vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) um Punkt 11 Uhr, ausgelöst werden.

Warn-App-Panne in ganz Deutschland: Behörden mit ersten Erklärungsversuchen

Katwarn, NINA und weitere Warnapps hätten dann um 11 Uhr dieselbe Test-Warnung erhalten und ausgespielt. Das ist aber nicht passiert. Beispielsweise in den oberbayerischen Landkreisen Miesbach* und Freising. Auch viele Sirenen ertönten nicht, das war aber so geplant*. Hintergrund hier: Es gibt kaum mehr Katastrophenfall-Sirenen. Die meisten sind längst abgebaut. Die Feuerwehr-Sirenen wurden bewusst nicht angesteuert.

Warum aber funktionierten dann die Apps nicht? Offenbar versendeten viele lokale Leitstellen ebenfalls Warnmeldungen. Diese verstopften dann die Kanäle, die die Meldungen in Richtung Warnapps hätten leiten sollen. So kam am Ende gar nichts mehr an. Das machte wiederum viele lokale Leitstellen noch nervöser, die dann weitere Warnmeldungen hinterherjagten - und damit das Problem noch verschärften. So die ersten Erklärungsversuche des BBK.

Warn-App-Panne in Deutschland: BMI spricht offen von „Fehlschlag“

Das Bundesinnenministerium spricht ganz offen von einem „Fehlschlag“ aus dem man jetzt lernen müsse. Die Sirenen dagegen hätten vielerorts pünktlich gebimmelt. Immerhin etwas.

Update vom 10. September, 14.37 Uhr: Am bundesweiten Warntag gab es wohl nicht nur Probleme mit der Warn-App NINA (siehe Update vom 10.September, 11.55 Uhr), sondern auch mit der Katwarn-App. Auf Twitter sammeln sich Tweets, die die Verwunderung über die Probleme der Apps zum Ausdruck bringen. „Kein Push und auch keine Nachricht in der App selber. Um 11:40 habe ich jedoch eine Entwarnung bekommen, wieder ohne Push. Ich bin sehr verwirrt", schrieb eine Twitter-Userin.

Auf der offiziellen Twitter-Seite von KATWARN findet sich mittlerweile eine Erklärung. So sei die Bundesmeldung vom MOWAS-System (Modulares Warnsystem) erst um 11.30 - und damit eine halbe Stunde nachdem eigentlich eine Warnmeldung in der App erscheinen sollte - an das Katwarn-System ausgeliefert worden. Die Weiterleitung an die Katwarn-Apps sei dann umgehend erfolgt, wie es weiter heißt. Mehrere User schrieben unter diesem Tweet jedoch bereits, dass sie auch zu einem späteren Zeitpunkt keine Meldung erhalten hätten. „Bei mir kam keine Warnung an. Nicht um 11 Uhr, nicht um 11:30 Uhr. Auch noch nicht um 12:51 Uhr!“, informierte eine Userin.

Warntag in Deutschland: Behörden gestehen riesige Panne beim Probealarm

Update vom 10. September, 11.55 Uhr: Beim ersten bundesweiten Probealarm am Donnerstag ist die Warn-App NINA bei vielen Nutzern wider Erwarten still geblieben. Die für 11 Uhr angekündigte Warnmeldung erschien zunächst nicht, wie auch auf Twitter einige User mitteilten. „Wir wissen, dass es teilweise geklappt hat“, sagte eine Sprecherin des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn. Teilweise sei es jedoch zu einer Überlastung des modularen Warnsystems gekommen. Wie der "Tagesspiegel" berichtet, sei es in Berlin zu einer Verzögerung von 30 Minuten gekommen. Auch in Potsdam kam es zu Problemen.

Warntag in Deutschland: Videos zeigen Sirenen-Alarm - Entwarnung erfolgte bereits

Update vom 10. September, 11.22 Uhr: Um 11.20 Uhr erfolgte das Signal zur Entwarnung. Wie ein Twitter-User berichtete, empfing man über die Warn-App NINA die Entwarnung bereits. Jedoch soll die App eines Tweets zufolge nicht wie angekündigt um 11 Uhr ein Warnsignal gesendet haben, sondern erst um 11.17 Uhr. Auch die Warnung im Rundfunk empfand der ein oder andere User als nicht ausreichend. So habe es beispielsweise der Radiosender Bayern3 „nur kurz in den Nachrichten erwähnt".

Update vom 10. September, 11.10 Uhr: Seit einigen Minuten läuft der bundesweite Warntag 2020 und die Kommentare auf Twitter häufen sich bereits. „Also hier ist alles ruhig“, schreibt eine Userin und fährt fort, „Alle Sirenen defekt?“ Ein anderer User meint: „Das ist ja sowas von lame. Wenn ich gepennt hätte, wäre ich nicht wachgeworden.“ Eine andere Twitter-Userin schreibt scheinbar verärgert: „Der #Warntag2020 ist schon jetzt ein totaler Erfolg: trotz vorhandener Sirene kein Ton zu hören, im Radio keine Unterbrechung, die Katwarn-App hat auch nicht angeschlagen. Wenn was passiert, ruft mich besser einfach an!“

Doch einige Videos beweisen bereits das Gegenteil, denn in einigen Städten sind Sirenen wohl deutlich zu hören.

In Nordrhein-Westfalen ließ es sich der Innenminister Herbert Reul indes nicht nehmen, selbst den Knopf für das Warnsignal zu tätigen, wie auf der offiziellen Twitter-Seite durch ein Bild der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde.

Warntag in Deutschland: Jetzt heulen Sirenen überall laut auf - München macht überraschend Ausnahme

Update vom 10. September, 10.52 Uhr: In einigen Minuten um 11 Uhr wird der bundesweite Warntag 2020 starten. Der Ernstfall soll mittels einer Warnung durch Sirenen, Warn-Apps, den Rundfunk und weitere Kanäle simuliert werden. Das Signal zur Entwarnung soll dann um 11.20 Uhr erfolgen.

Warntag in Deutschland: Sirenen heulen heute furchterregend auf - München macht überraschend Ausnahme

Update vom 10. September, 9.45 Uhr: Beim bundesweiten Warntag sollen am Donnerstag alle Sirenen bundesweit ertönen - mit zwei Ausnahmen. Wie unter anderem der „Tagesspiegel" berichtet, werden in der Bundeshauptstadt Berlin keine Sirenen als Warnung dienen, stattdessen bleibt es still. Handys sollen jedoch vibrieren und Radiosendungen unterbrochen werden. In Berlin gibt es seit den 1990ern aufgrund der dichten Besiedelung keine Zivilschutzsirenen mehr. Auch in München werden, wie die Polizei erklärte, keine Sirenen zu hören sein, weil es keine gibt. Auch in einem bayerischen Ort wird es am bundesweiten Warntag still bleiben.*

Auf Twitter häufen sich indes unter dem Hashtag Warntag zahlreiche Tweets. So schrieb ein User scheinbar ironisch: „Cool, Berlin hat keinerlei Mittel zur Warnung der Zivilbevölkerung. Hat man 1990 alles abgebaut.“ Indes laufen die Vorbereitungen für den Warntag "auf Hochtouren" wie beispielsweise die Stadt Bad Homburg auf Twitter mitteilt.

Bundesweiter Warntag heute: Bevölkerung soll mit Warnsystemen vertraut gemacht werden - Sirenen ertönen

Update vom 10. September, 6.30 Uhr: Gegen elf Uhr am Donnerstagvormittag sollen alle Sirenen bundesweit ertönen, auch in München wird der Probealarm ausgelöst. Lesen Sie hier*, auf was sich Bürger in der bayerischen Landeshauptstadt einstellen müssen. Der Grund für den Probealarm, der in ganz Deutschland ausgelöst wird: die Bevölkerung soll mit allen Warnsystemen vertraut gemacht werden.

Warntag heute in Deutschland: Nicht erschrecken - Sirenen heulen furchterregend auf

Update vom 9. September, 21.19 Uhr: Beim bundesweiten Warntag am 10. September wird auch die Warn-App NINA eine zentrale Rolle spielen. Doch was hat es damit eigentlich auf sich*?

Warntag am Donnerstag in Deutschland: Nicht erschrecken - Sirenen heulen furchterregend auf

Erstmeldung vom 9. September: München - Am Donnerstag, den 10. September, findet in Deutschland der erste bundesweite Warntag seit der Wiedervereinigung statt. Im ganzen Land werden mit einem Probealarm die Warnmittel ausgelöst, um die Bevölkerung mit den Warnsystemen vertraut zu machen. Um elf Uhr soll der Ernstfall mit einer Warnung durch Sirenen, Warn-Apps, den Rundfunk und weitere Kanäle simuliert werden.

Bundesweiter Warntag: Bevölkerung soll sensibilisiert werden

„Eine rechtzeitige Warnung vor Gefahren durch große Schadensereignisse wie zum Beispiel Hochwasser, Unwetter, Brände oder Anschläge kann Leben retten“, heißt es auf der Website der Bundesregierung. Durch den bundesweiten Warntag soll die Bevölkerung für das Thema sensibilisiert werden, um das Wissen für den Ernstfall und die Fähigkeit zum Selbstschutz zu erhöhen.

Erster Warntag: Vielzahl von Warnmitteln im Einsatz

„Über das Modulare Warnsystem (MoWaS) des Bundes können Bund, Länder und Kommunen eine Vielzahl von Warnmitteln auslösen“, berichtet die Bundesregierung. Derzeit können Warnungen über diverse Warn-Apps, wie beispielsweise „NINA“, oder "KATWARN", erfolgen. Zudem soll die Bevölkerung über Radio und Fernsehen, sowie Online, beispielsweise über die sozialen Netzwerke, vor einer Gefahrenlage gewarnt werden. Sirenen, Lautsprecherwagen, Fahrgastinformationssysteme, sowie elektronische Werbetafeln gehören zu den kommunalen Warnmitteln, die direkt vor Ort ausgelöst werden können. Auch in Bayern heulen Sirenen und der KATWARN wird ausgelöst - doch nicht überall im Freistaat wird es gleich ablaufen.

Bundesweiter Warntag: Warnung für den Ernstfall soll getestet werden

Am Warntag geht es nun darum, die Warninfrastruktur zu überprüfen und die verfügbaren Warnmittel bekannter zu machen und für den Ernstfall zu testen. Auch auf die nun bundesweit einheitlichen Sirenensignale soll aufmerksam gemacht werden. Im Falle einer Warnung durch Sirenen wird ein auf- und abschwellender Heulton verwendet, zur Entwarnung ein einminütiger Dauerton.

Mögliche Ernstfälle, in denen gewarnt werden könnte sind auftretende Naturgefahren* - beispielsweise Stürme, Hochwasser, oder Erdbeben - gefährliche Wetterlagen*, Waffengewalt, Unfälle in Chemietrieben oder auch Stromausfälle. Zu möglichen Szenarien gehören auch Krankheitserreger* und Radioaktivität. Im Ernstfall könnten auch verpflichtende Anordnungen über die Warnsysteme ausgegeben werden.

Warntag: Künftig jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September

Auf Bundesebene ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), auf der Ebene der Länder die jeweiligen Innenministerien und auf der Ebene der Kommunen in der Regel die Katastrophenschutzbehörden für die Warnung der Bevölkerung zuständig. Die Bundesregierung erklärt: „Bund und Länder bereiten den bundesweiten Warntag in Abstimmung mit kommunalen Vertretern gemeinsam vor.“

Durch die verschiedenen zuständigen Stellen können sich am Warntag jedoch bundesweit Einzelheiten unterscheiden. In München* sollen beispielsweise keine Sirenen ertönen. Das Signal zur Entwarnung am ersten bundesweiten Warntag soll um 11.20 Uhr erfolgen. In Zukunft soll der Warntag jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden. Durch das Ende der Sommerferien in allen Bundesländern ist zu diesem Zeitpunkt potentiell der größte Teil der Bevölkerung im alltäglichen Umfeld erreichbar. (ph) *Merkur.de und tz.de sind Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Für den Warntag wird die App NINA* empfohlen - wir stellen sie vor.

Rubriklistenbild: © Rolf Vennenbernd/dpa

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