Wasser und Asche fließen aus Vulkan Popocatepetl

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Der Vulkan Popocatepetl in Mexiko

Mexiko-Stadt - Wasser, Asche und Felsbrocken sind in der Nacht zum Donnerstag den Hang des mexikanischen Vulkans Popocatepetl herunter geflossen. Menschen sollen das Gebiet meiden.

Die umliegenden Gemeinden seien zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen worden, teilte die mexikanische Katastrophenschutzbehörde mit. Evakuierungen seinen allerdings nicht notwendig. Trotzdem rief sie die Menschen auf, das Gebiet im Umkreis von zwölf Kilometern um den 5.450 Meter hohen Berg zu meiden.

Naturkatastrophen: Das sind die gefährlichsten Länder der Erde

Platz 10 unter den gefährlichsten Ländern im Klimarisiko-Index von Germanwatch belegt China. Alle Daten basieren auf dem Natcatservice des Rückversicherers Munich Re von 1990 bis 2008. © dpa
Den 8. Platz in der traurigen Statistik teilen sich die Philippinen... © dpa
...und die Dominikanische Republik.  © dpa
Indien liegt auf Rang 7. © dpa
Platz 6: Haiti. © dpa
Platz 5: Nicaragua. © dpa
Platz 4: Vietnam © dpa
Honduras ist in Punkto Naturkatastrophen das drittgefährlichste Land der Welt.  © dpa
Platz 2: In Birma sind 95 Prozent der Todesfälle und Zerstörungen auf den Zyklon Nargis von 1998 zurückzuführen. © dpa
Das gefährlichste Land der Erde ist Bangladesch. Es stehe vor allem wegen eines Zyklon 1991 mit 140.000 Toten an erster Stelle, sagte Studienautor Sven Harmeling. Das Land werde zudem auch kontinuierlich von Unwettern heimgesucht. © dpa

Ähnliche Aktivitäten im Jahr 2001 hätten keine Bedrohung der Bevölkerung dargestellt, teilten die Behörden mit. Seit Montagabend zittert die Erde rund um den Berg, der etwa 65 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Mexiko-Stadt liegt. Seitdem spuckt der Vulkan auch Aschewolken.

dapd

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