Er fiel an Grenzkontrolle auf 

Mann muss hohe Strafe zahlen - wegen dieser gruseligen Tiere 

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Viele würden schreiend davonlaufen, wenn sie diese haarigen Beine sehen. Ein Mann aus Singapur hatte Unmengen der Tiere. 

Der Mann fiel an der Grenzkontrolle auf, weil er auf der Rückbank seines Autos verbotene Tiere hatte. Seine Liebhaberei zu den gruseligen Insekten wurde ihm nun zum Verhängnis. 

Singapur - Wegen 98 Taranteln in seiner Wohnung muss ein Spinnen-Liebhaber aus Singapur eine empfindliche Geldstrafe zahlen. Der 34-Jährige soll wegen des illegalen Besitzes und Handels mit Tieren umgerechnet fast 6000 Euro an die Staatskasse überweisen, wie der Zoll des südostasiatischen Stadtstaats am Donnerstag mitteilte.

Bei einer Grenzkontrolle war der Mann aufgefallen, weil er auf der Rückbank seines Autos in einer Plastikdose sechs Taranteln dabei hatte. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung entdeckten die Beamten dann noch 92 andere Exemplare. In Singapur ist es nicht erlaubt, solche Spinnen als Haustiere zu halten. Die Taranteln sind jetzt in der Obhut eines Zoos.

Der Biss einer Tarantel ist für Menschen in der Regel nicht gefährlich. Ihr Gift wirkt - trotz der Redensart „wie von einer Tarantel gestochen“ - verhältnismäßig schwach. Manche Tarantel-Arten sind durch das internationale Artenschutz-Abkommen geschützt.

dpa

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