Szene wie aus einem Monsterfilm

Wegen Taifun "Meranti": Mond überrollt Autofahrer - Video

Xiamen - Der stärkste Taifun seit mehr als sechs Jahrzehnten hat die südchinesische Küstenprovinz Fujian heimgesucht - ausgerechnet zum Mondfest. Es gab Tote und Verletzte - und eine kuriose Szene.

Es herrscht Alarmstufe „Rot“: Taifun „Meranti“ verursacht in Südchina Überschwemmungen und Stromausfälle. Hunderte Flüge und Züge müssen gestrichen werden. Wie viele Menschen ums Leben kamen oder verletzt wurden, ist derzeit noch unklar.

Bilder: So wütete Taifun "Meranti" über Südchina

Urgewalt: Im Hafen von Kaohsiung im Süden Taiwans hat Taifun "Meranti" Container wie Bauklötze durcheinandergewirbelt. Foto: Ritchie B. Tongo
Urgewalt: Im Hafen von Kaohsiung im Süden Taiwans hat Taifun "Meranti" Container wie Bauklötze durcheinandergewirbelt. Foto: Ritchie B. Tongo © Ritchie B. Tongo
Mit dem Motorroller ist kein Weiterkommen möglich. Foto: Ritchie B. Tongo
Mit dem Motorroller ist kein Weiterkommen möglich. Foto: Ritchie B. Tongo © Ritchie B. Tongo
Gestrandete Touristen in einem Hotel in Kaohsiung. Foto: Ritchie B. Tongo
Gestrandete Touristen in einem Hotel in Kaohsiung. Foto: Ritchie B. Tongo © Ritchie B. Tongo
Super-Taifune wie "Meranti" wirbeln mit mehr als 249 Kilometern in der Stunde. Foto: Richie Tongo
Super-Taifune wie "Meranti" wirbeln mit mehr als 249 Kilometern in der Stunde. Foto: Richie Tongo © Richie Tongo
"Meranti" ist der bisher größte Taifun des Jahres. Foto: Nasa/Jeff Schmaltz/Lance/Eosdis
"Meranti" ist der bisher größte Taifun des Jahres. Foto: Nasa/Jeff Schmaltz/Lance/Eosdis © Nasa/Jeff Schmaltz/Lance/Eosdis
Die 23 Millionen Taiwanesen sind taifunerprobt. Foto: Ritchie B. Tongo
Die 23 Millionen Taiwanesen sind taifunerprobt. Foto: Ritchie B. Tongo © Ritchie B. Tongo
Rettungskräfte helfen einer Person, die im Sturm verletzt wurde. Foto: Ritchie B. Tongo
Rettungskräfte helfen einer Person, die im Sturm verletzt wurde. Foto: Ritchie B. Tongo © Ritchie B. Tongo

Der Sturm schlug ausgerechnet am chinesischen Mondfest zu, einem wichtigen Familienfeiertag in China. In Fuzhou riss er einen der riesigen Ballons, der wie der Mond angemalt war, aus seiner Verankerung. Das graue Ungetüm machte sich daraufhin selbstständig und sorgte für eine Szene wie aus einem Monsterfilm, als es durch die Straßen der Metropole torkelte und über Autos und Passanten hinwegrollte.

dpa/hn

Rubriklistenbild: © screenshot

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.