Flexi-Rente

Weiterarbeiten als Rentner erhöht Rentenanspruch

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Wer länger arbeiten will, kannkünftig damit auch den Rentenanspruch erhöhen. Foto: Stephan Scheurer

Der Bundesrat hat grünes Licht für die Flexi-Rente gegeben. Damit können Arbeitnehmer vom kommenden Jahr an flexibler aus dem Berufsleben aussteigen.

Berlin (dpa/tmn) - Mit den Neuregelungen zur Flexi-Rente können Arbeitnehmer ihre Rentenanspruch erhöhen, wenn sie über die reguläre Altersgrenze hinaus weiterarbeiten. Bisher zahlte zwar der Arbeitgeber Rentenversicherungsbeiträge für den Beschäftigten.

Der Rentenanspruch änderte sich dadurch aber nicht. Das neue Gesetz sieht vor, dass durch diese Beitragszahlungen auch der Rentenanspruch steigt - die Rente sich also für den Beschäftigten erhöht.

Auch Beschäftigte können zukünftig auf ihre Versicherungsfreiheit verzichten und eigene Beiträge entrichten. "Dadurch wirkt sich sowohl der bisher wirkungslos gebliebene Arbeitgeberanteil als auch ihr eigener Beitragsanteil rentensteigernd aus", heißt es im Gesetzentwurf. Die Deutsche Rentenversicherung Bund weist aber darauf hin, dass Beschäftigte dafür eine entsprechende Erklärung beim Arbeitgeber abgeben müssen.

Gesetzentwurf zur Flexi-Rente

Bundesregierung: Informationen zur Flexi-Rente

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