Weltjugendtag: Sieben Verletzte bei Papst-Ansprache

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Bei einem durch ein Unwetter bedingten Unfall sind bei der Papst-Ansprache auf dem Weltjugendtag in Madrid sieben Menschen verletzt worden.

Madrid - Der Papst hat auf dem Weltjugendtag eine stürmische Gebetswache unter freiem Himmel abgehalten. Benedikt XVI. wurde von einem Regenguss in einer Ansprache unterbrochen. Bei einem Unfall wurden sieben Menschen verletzt.

Bei einem Unwetter während einer Papst-Ansprache auf dem Weltjugendtag in Madrid sind sieben Menschen verletzt worden. Wie die Rettungsdienste in der Nacht zum Sonntag mitteilten, war bei einer Gebetswache unter freiem Himmel ein Lichtmast infolge eines plötzlich aufgekommenen Sturms umgestürzt.

Der Mast habe zwar keine Teilnehmer der Zeremonie getroffen, aber mehrere Zelte zum Einsturz gebracht. Dabei erlitten sieben Gläubige Knochenbrüche und Prellungen. Der Zwischenfall ereignete sich bei einer Gebetswache auf dem Flughafengelände Cuatro Vientos vor den Toren der spanischen Hauptstadt. Papst Benedikt XVI. hatte wegen des Unwetters eine Ansprache unterbrechen müssen.

Die Zeremonie konnte aber nach etwa 20 Minuten fortgesetzt werden. An der Wache nahmen Hunderttausende von Gläubigen teil. Auf dem Flughafen hält der Papst am Sonntag den Abschlussgottesdienst des Weltjugendtags. Dazu werden mehr als eine Million Menschen erwartet. Tausende von Gläubigen campierten in der Nacht nach der Gebetswache auf dem Gelände.

“Danke für das Ausharren, wir sind stärker als der Regen“, sagte Benedikt, der auf die geplante Ansprache verzichtete.

Papst Benedikt XVI. zu Besuch in Spanien

Papst Benedikt XVI. ist zum dritten Mal in seiner Amtszeit nach Spanien gereist. Unter anderem besucht er dort das Kloster El Escorial, den katholischen Weltjugendtag und die spanische Königsfamilie. © dpa
Papst Benedikt XVI. ist zum dritten Mal in seiner Amtszeit nach Spanien gereist. Unter anderem besucht er dort das Kloster El Escorial, den katholischen Weltjugendtag und die spanische Königsfamilie. © ap
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Papst Benedikt XVI. ist zum dritten Mal in seiner Amtszeit nach Spanien gereist. Unter anderem besucht er dort das Kloster El Escorial, den katholischen Weltjugendtag und die spanische Königsfamilie. © dpa
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Papst Benedikt XVI. ist zum dritten Mal in seiner Amtszeit nach Spanien gereist. Unter anderem besucht er dort das Kloster El Escorial, den katholischen Weltjugendtag und die spanische Königsfamilie. © ap

Während der Wache konnten fünf junge Männer und Frauen dem 84-jährigen Papst Fragen stellen. Dazu gehörte auch eine junge Berlinerin, die nach eigenen Worten nicht der Kirche angehört und wissen wollte, ob sie heutzutage angesichts der veränderten Wertvorstellungen noch Christin werden könne.

Schon Stunden vor der Gebetswache hatten sich Zehntausende auf dem Flughafengelände eingefunden und bei einer Hitze von mehr als 40 Grad auf den Papst gewartet. Sanitäter mussten mehreren hundert jungen Leuten Hilfe leisten. Nach dem Eintreffen Benedikts brachte das Wetter Abkühlung. Der Papst nahm etwa zwei Stunden lang an der Gebetswache teil und zog sich dann zur Nachtruhe in die Nuntiatur (Botschaft des Vatikans) zurück.

Weltjugendtag: Ausschreitungen bei Anti-Papst-Demo

Es sind unruhige Zeiten, in denen Papst Benedikt XVI. das einst erzkatholische Spanien besucht. Bereits vor seiner Ankunft kam es zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Papstkritikern. Dabei wurden nach Polizeiangaben elf Menschen, darunter zwei Beamte, verletzt. © dpa/ap
Es sind unruhige Zeiten, in denen Papst Benedikt XVI. das einst erzkatholische Spanien besucht. Bereits vor seiner Ankunft kam es zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Papstkritikern. Dabei wurden nach Polizeiangaben elf Menschen, darunter zwei Beamte, verletzt. © dpa/ap
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Es sind unruhige Zeiten, in denen Papst Benedikt XVI. das einst erzkatholische Spanien besucht. Bereits vor seiner Ankunft kam es zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Papstkritikern. Dabei wurden nach Polizeiangaben elf Menschen, darunter zwei Beamte, verletzt. © dpa/ap
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Es sind unruhige Zeiten, in denen Papst Benedikt XVI. das einst erzkatholische Spanien besucht. Bereits vor seiner Ankunft kam es zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Papstkritikern. Dabei wurden nach Polizeiangaben elf Menschen, darunter zwei Beamte, verletzt. © dpa/ap
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Es sind unruhige Zeiten, in denen Papst Benedikt XVI. das einst erzkatholische Spanien besucht. Bereits vor seiner Ankunft kam es zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Papstkritikern. Dabei wurden nach Polizeiangaben elf Menschen, darunter zwei Beamte, verletzt. © dpa/ap
Es sind unruhige Zeiten, in denen Papst Benedikt XVI. das einst erzkatholische Spanien besucht. Bereits vor seiner Ankunft kam es zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Papstkritikern. Dabei wurden nach Polizeiangaben elf Menschen, darunter zwei Beamte, verletzt. © dpa/ap
Es sind unruhige Zeiten, in denen Papst Benedikt XVI. das einst erzkatholische Spanien besucht. Bereits vor seiner Ankunft kam es zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Papstkritikern. Dabei wurden nach Polizeiangaben elf Menschen, darunter zwei Beamte, verletzt. © dpa/ap
Es sind unruhige Zeiten, in denen Papst Benedikt XVI. das einst erzkatholische Spanien besucht. Bereits vor seiner Ankunft kam es zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und Papstkritikern. Dabei wurden nach Polizeiangaben elf Menschen, darunter zwei Beamte, verletzt. © dpa/ap

Am Morgen hatte Benedikt bekräftigt, wie wichtig ihm unverheiratete Priester in der katholischen Kirche sind. Gott zu dienen, inspiriere zu der Entscheidung, den Zölibat (Ehelosigkeit) zu leben, sagte er vor Tausenden jungen Seminaristen in einer Messe. Es gehe auch um “die Abkehr von den irdischen Gütern, die Anspruchslosigkeit und den aufrichtigen, ungeheuchelten Gehorsam“. Katholische Reformkräfte fordern von Rom schon lange, den Zölibat für Priester zu lockern. “Macht euch von allen menschlichen Wünschen frei“, mahnte der Papst dagegen in der Almudena-Kathedrale die Seminaristen.

dpa

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