Wenig Schlaf am Tag macht Dreimonatskoliken noch schlimmer

+
Wenn Babys unter den Dreimonatskoliken leiden, schreien sie oft stundenlang. Foto: Julian Stratenschulte

Köln (dpa/tmn) - Schreiattacken, Unruhe, geblähter Bauch: Das sind Anzeichen für die Dreimonatskoliken. Für ein Baby ist diese Zeit anstrengend. Denn es leidet nicht nur unter Bauchschmerzen, sondern auch unter Schlafmangel.

Viele Babys bekommen zwischen der zweiten und sechsten Lebenswoche heftige Schreiattacken und sind sehr unruhig. Ursache sind häufig sogenannte Dreimonatskoliken. Diese dauern oft bis in die Nacht, das Kind streckt und krümmt sich, und sein Bauch ist gebläht. Gegen die Verdauungsbeschwerden sind Eltern meist machtlos. Allerdings können sie auf einen geregelten Tagesablauf achten, erläutert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Schläft das Baby nämlich auch tagsüber nicht genug, ist es noch überreizter.

Bei Schreiattacken und großer Unruhe versuchen Eltern am besten eine sanfte Bauchmassage im Uhrzeigersinn um den Nabel herum. Das Baby herumzutragen, kann ebenfalls helfen. Gut dafür geeignet ist der Fliegergriff, dazu legen Vater oder Mutter das Kind mit dem Bauch auf den Unterarm. Mit der anderen Hand können sie es sicher abstützen.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.