Weniger ist mehr bei Mustern auf Hemd und Krawatte

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Für den Designer Matteo Lamandini war diese Kombination im vergangenen Jahr ein modisches Muss. Stilberaterin Marie-Luise Bodechtel rät von solchen Kombinationen eher ab. Foto: Jens Kalaene

Auch wenn die Kleidungsvorschriften lockerer geworden sind, gelten weiterhin gewisse Grundregeln. So sollten Muster nicht miteinander kombiniert werden. Und eine Krawatte mit Comicfiguren gehört auch nicht unbedingt ins Büro.

Ansbach (dpa/tmn)- Männer sollten bei gemusterten Hemden und Krawatten auf Experimente verzichten. Die Grundregel lautet: Ist das Hemd einfarbig, kann die Krawatte ein Muster haben und umgekehrt, erklärt Stilberaterin Marie-Luise Bodechtel aus Ansbach.

Ein gestreiftes Hemd zu karierter Krawatte geht gar nicht. Die Kombination von Mustern wirkt unruhig auf das Auge des Betrachters. Darauf weist Marie-Luise Bodechtel hin.

Bei den Mustern hat man die Wahl zwischen den Klassikern wie Streifen, Karo oder Punkten. Von Fantasiemustern oder Comicaufdrucken rät Bodechtel ab: "Sowas gehört in den Weiberfasching". Je offizieller der Anlass, desto dezenter sollte der Aufdruck auf den Stoffen ausfallen.

Was die Farbe angeht, lässt sich je nach Anlass das Zusammenspiel der Töne variieren. Bei festlichen Auftritten wird das Hemd beispielsweise dunkler und die Krawatte heller. Für einen sportlicheren Look sollte man dagegen zu Hemden in kräftigen Farben wie dunkelbraun und einem hellen Anzug greifen, empfiehlt die Stilberaterin. Eine Krawatte in gedeckten Tönen rundet das Outfit ab.

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