Westerwelle fliegt zu Solidaritätsbesuch nach Japan

Peking - Drei Wochen nach der Erdbeben-Katastrophe in Japan will Außenminister Guido Westerwelle nach Tokio reisen. Der Kurzbesuch soll im Anschluss an eine China-Reise stattfinden.

Mit dem Aufenthalt wolle der Minister Deutschlands Solidarität mit dem schwer getroffenen japanischen Volk zum Ausdruck bringen, hieß es aus seiner Umgebung.

Westerwelle gehört zu den ersten ausländischen Politikern, die nach dem Tsunami und der anschließenden Reaktorkatastrophe nach Japan kommen. Als erster ausländischer Staatschef seit der Katastrophe traf Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy am Donnerstag in Tokio ein.

Für den FDP-Vorsitzenden steht in Tokio unter anderem ein Gespräch mit dem japanischen Außenminister Takeaki Matsumoto auf dem Programm. Ein Besuch in den am schlimmsten betroffenen Erdbebengebieten oder in der Umgebung des AKW Fukushima ist nicht geplant. Die japanische Regierung prüft derzeit unter anderem ein deutsches Angebot für den Einsatz von Spezialrobotern.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.