Alle Entwicklungen im News-Ticker

Deutschland-Wetter: Heftige Wende nach Sommer-Durchbruch - Hagel, Böen, Starkregen

Das Wetter in Deutschland ist gerade unberechenbar. Der Juli war schon für einige böse Überraschungen gut. Und die nächste bahnt sich bereits an.

  • Wetter in Deutschland*: Nach einem wechselhaften Juni bleibt es auch im Juli unbeständig.
  • Die starke Sommer-Prognose für Deutschland* hat sich bisher nur teilweise bestätigt.
  •  Mit den extremen Temperaturen - wie auch eine Modellkarte von Kachelmann Wetter zeigt - ist es zum Wochenstart vorbei. (siehe Update vom 17. Juli, 15.56 Uhr). 

+++Dieser Wetter in Deutschland-Ticker ist beendet: Hier finden Sie die aktuelle Wetter-Prognose für Deutschland.+++

Update vom 21. Juli, 15.55 Uhr: Mittlerweile warnt der Deutsche Wetterdienst vor starkem Gewitter auf einer Linie vom Schwarzwald bis nach München. Hier können neben Starkregen mit Niederschlagsmengen bis zu 25 Liter pro Quadratmeter auch Sturmböen um 70 oder 75 km/h auftreten. Die Warnungen gelten bis 17.30 Uhr.

Update vom 21. Juli, 9.38 Uhr: So wirklich setzt sich der Sommer auch in der zweiten Juli-Hälfte nicht durch. Der Deutsche Wetterdienst sagt für den heutigen Dienstag wechselhafte Bedingungen bei mäßig warmen bis warmen Temperaturen voraus. Die Kaltfront eines Tiefs hat zwar mittlerweile die Mitte Deutschlands überquert, kommt aber nur noch langsam südwärts voran. In der Folge muss entlang und südlich der Donau im Tagesverlauf mit Gewittern und Starkregen gerechnet werden, lokal kann es unwetterartig zugehen. Auch Hagel und Windböen mit über 55 km/h sind zu erwarten, letztere auch zwischen Darß und Rügen.

Durch einen der Kaltfront nachziehenden Schwall kühler Meeresluft wird es in den kommenden Tagen unter Hochdruckeinfluss zunehmend wärmer. Für Mittwoch sind am direkten Alpenrand Gewitter mit Starkregen vorhergesagt. Zudem herrscht weiterhin lokal Unwettergefahr.

Wetter in Deutschland: Kaltfront arbeitet sich vor

Update vom 20. Juli, 16.15 Uhr: Kaltfront „Anja“ kommt langsam südwärts voran. Dahinter strömt ein Schwall kühler Meeresluft nach Deutschland, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Das ist brisant. Im Osten und Südosten warnt der DWD weiterhin vor kräftigen Gewittern mit Starkregen, Hagel (um 2 Zentimeter) und stürmischen Böen. Vom Berchtesgadener Land bis zum Bayerischen Wald ist am Nachmittag mit einzelnen heftigen Gewittern zu rechnen. 

Mit dem perfekten Sommerwetter im Juli 2020 ist es dann wohl erstmal vorbei. Jedenfalls zeichnen sich am Dienstag laut unwetterzentrale.de markante Temperaturunterschiede zwischen dem warmen Süden und dem eher kühlen Norden ab:

  • Im Norden erwarten die DWD-Wetterexperten Temperaturen von 16 bis 20 Grad.
  • In der Mitte Deutschlands Temperaturen bis 25 Grad
  • Im Süden 25 bis 29 Grad.  

Wetter in Deutschland: Gewitter-Alarm zum Wochenstart

Update vom 20. Juli, 06.40 Uhr: Noch immer sind Teile von Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt orange. Bis etwa 7.30 Uhr erwartet der DWD hier Gewitter mit Windböen bis zu 70 km/h und Starkregen

Im Rest Deutschlands sehen die Wetteraussichten für den Montag gut aus. In weiten Teilen Deutschlands ist es sonnig, vor allem wenn die ersten Quellwolken des Morgens sich legen. Im Südwesten können bis zu 32 Grad erfolgen, im Süden sind bis 30 Grad möglich. Lediglich im Westen und Norden fallen die Temperaturen geringer aus. Hier sind bis zu 24 Grad möglich, nach wetter.com

DWD warnt vor starkem Gewitter

Update vom 19. Juli, 20.10 Uhr: Aktuell warnt der Deutsche Wetterdienst vor starkem Gewitter in den Regionen östlich und südlich von Berlin, wo es auch zu Starkregen sowie kurzzeitig kleinförmigem Hagel kommen kann. Die Warnungen gelten für die nächsten 20 Minuten. Westlich von Dresden muss bis 21 Uhr mit Gewitter sowie Windböen von Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h gerechnet werden.

Wetter in Deutschland: Hochsommer am Sonntag  - Unwetter im Anmarsch

Update vom 19. Juli, 9.03 Uhr: Noch herrscht in ganz Deutschland eine angenehme Wetterlage und der Sonntag verspricht ein schöner Sommertag zu werden. Doch ab Nachmittag kommt dann vor allem im Osten und Südosten die ungemütliche Wetter-Wende: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt auf seiner Website vor einzelnen kräftigen Gewittern, lokalen Unwettern und Starkregen. Grund dafür sind feuchtere Luftmassen, die in die Osthälfte und auch den Nordwesten gelangen. Deswegen nimmt dort die Gewitterneigung zu.

In anderen Gebieten Deutschlands wird das Wetter* weiter bestimmt von trockener und sehr warmer Luft. Aber auch über der Mitte und im Norden Deutschlands sind im Tagesverlauf vereinzelte Gewitter nicht ganz ausgeschlossen. Zwischen Vorpommern und Erzgebirge sowie im Osten und Südosten Bayerns kann es neben Gewittern mit Starkregen auch Hagel und Sturmböen geben. In der Nacht zum Montag sind dann besonders im Norden weiterhin einzelne Gewitter mit Starkregen möglich. 

Die Hitzewelle bleibt in Deutschland vorerst aus. Doch Deutschland macht aktuelle ein anderes Wetter-Phänomen zu schaffen.

Wetter: Tief „Zanarin“ sorgt für durchwachsenes Wetter und kühlere Luft - Gewitter möglich

Update vom 18. Juli, 15.52 Uhr: Am Sonntag wird es nach einigen warmen und freundlichen Tagen wieder etwas ungemütlicher. Von Nordosten kommend bringt das Tief „Zanarin“ durchwachsenes Wetter und kühlere Luft, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Im Osten fließe „feuchte und energiereiche Luft“ ein, die für kräftige Schauer und Gewitter sorge.

Bei Höchsttemperaturen von bis zu 30 Grad wird der Sonntag laut DWD noch überwiegend freundlich. Doch mit vielen Wolken und Regen zeigt sich der Himmel an der Nordsee demnach bereits ungemütlicher. Vor allem in Vorpommern und Sachsen bringe das Tief „Zanarin“ Schauer und Gewitter mit sich. Vereinzelt bestehe auch Unwettergefahr durch Starkregen.

Die Nordhälfte Deutschlands soll auch in der Nacht zum Montag weiter gering bis stark bewölkt bleiben. Teils regne es oder könne es zu Gewittern kommen, so der DWD. Im Süden werde es mit Tiefsttemperaturen von bis zu 9 Grad klar und trocken.

Wetter: Kachelmann-Kanal zeigt Deutschlandkarte in alarmierendem Rot

Update vom 17. Juli, 15.56 Uhr: Nach einigen Tagen Regen vor allem im Süden Deutschlands wird es zum Wochenende hin wärmer und sonniger. Das soll bis Ende Juli so bleiben, wie das 14-Tage-Wetter von Wetter Online voraussagt. Die Temperaturen schwanken zwischen 18 und 32 Grad. Dabei soll es überwiegend sonnig sein.

Eine Modellkarte von Kachelmann Wetter zeigt die hohen Temperaturen am Wochenende. Ganz Deutschland ist in tiefes Rot getaucht. Teilweise soll am Sonntag sogar die Hitze-Marke von 30 Grad erreicht werden. Besonders am Oberrhein und im Osten des Landes - zwischen Berlin und Dresden - soll es heiß werden.

Azorenhoch: Wetter-Wende für ganz Deutschland steht bevor

Update vom 17. Juli, 10.42 Uhr: In dieser Woche war bislang vom Sommer eher wenig zu spüren. Temperaturen um die 15 Grad in München sind doch eher enttäuschend - und eindeutig zu kalt. Damit ist es im Durchschnitt sechs Grad kälter als im klimatologischen Durchschnitt, berichtet Weather Channel. Doch Besserung ist bereits in Sicht: Am Wochenende werden die Temperaturen steigen. So sagt der Deutsche Wetterdienst für Samstag im Norden und Nordosten Deutschlands Höchstwerte bis zu 27 Grad voraus und auch im Westen wird es mit 25 bis 27 Grad sommerlich warm. Im Süden ist bleibt es noch etwas kühler, jedoch steigen die Temperaturen mit 22 bis 24 Grad deutlich über die 20 Grad-Marke.

Das liegt laut offenbar an Hochdruckgebieten, die sich derzeit über Teilen Europas und Russland befinden aber zunehmend auch in den deutschen Luftraum ziehen. Vor allem das Azorenhoch lässt die Temperaturen in den nächsten Tagen auch bei uns steigen. Mittelfristigen Prognosen zufolge soll das Wetter außerdem Ende Juli und auch im August stabiler werden, mit warmen bis heißen Temperaturen in der Mitte und im Süden des Landes. Zwar bleibt im Norden Deutschlands ein gewisses Risiko, dass es kühlere Temperaturen und auch etwas mehr Regen als im Rest des Landes gibt. Doch insgesamt wird es überall besser, heißt es. Immerhin.

Wetter in Deutschland: Der Sommer kommt nicht so richtig in Fahrt - im Süden und Osten gibt es Dauerregen

Update vom 16. Juli, 22.14 Uhr: Typisches Sommerwetter erwartet uns derzeit leider nicht. Vor allem im Süden und Osten Deutschland regnet es. Im Süden Bayerns, an der Grenze zu Österreich warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) sogar amtlich vor Dauerregen. Eine Warnung der Stufe 2 - „Warnungen vor markantem Wetter“ - hat der Dienst ausgesprochen. Niederschlagsmengen zwischen 30 und 50 Litern pro Quadratmeter werden erwartet. Die Warnung dauert bis Freitag, 12 Uhr an.

Wetterwarnungen spricht der DWD für einige Landkreise aus.

Auch am Freitag und Samstag soll es laut DWD noch vereinzelt regnen. Am Alpenrand lässt der Regen am Freitag nach. Im Osten und Südosten kann es noch zu Gewittern kommen. Auch Starkregen ist möglich. Ähnlich verhält es sich in dieser Region am Samstag.

Wetter in Deutschland: Nach Regen wird es am Wochenende freundlicher

Im Rest von Deutschland soll am Freitag freundlicher werden. Bei Höchsttemperaturen zwischen 14 und 24 Grad zeigen sich Sonne und Wolken. Ähnlich verhält es sich am Samstag, jedoch wird es noch etwas wärmer. Die Temperaturen steigen auf 18 bis 27 Grad.

Am Donnerstag (16. Juli) war es in Deutschland größtenteils bewölkt und regnerisch. Doch ein Webcam-Video des DWD zeigt traumhaftes Sommerwetter am Strand von St. Peter-Ording.

Deutschland-Wetter: Experte dämpft Sommer-Hoffnungen erheblich

Update vom 16. Juli, 11.00 Uhr: Auf Grillwetter müssen alle wohl ein bisschen warten. Die Sonne versteckt sich meistens hinter den Wolken. Dazu regnet es zum Teil richtig kräftig. Mit Starkregen inklusive Blitz und Donner ist im Osten und Nordosten zu rechnen. Bis Freitagnacht kommt einiges zusammen. In den Alpen warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Dauerregen mit bis zu 60 Liter pro Quadratmeter. Doch es gibt Hoffnung. Nach Tief „Yvonne“ und „Zanarin“ gewinnt das Hoch „Zebedäus“ zunehmend an Einfluss. Doch das Hoch „Zebedäus“ hat es sich über dem Atlantik gemütlich gemacht und verspürt irgendwie nur wenig Lust, seine Position nachhaltig zu verändern, schreibt der DWD auf seiner Webseite. Das bringt den Sommer 2020 auf Schlingerkurs. 

Wetter in Deutschland: Das Sommer-Wetter 2020 lässt auf sich warten 

Am Wochenende gibt es Badewetter (siehe unten) -  stellenweise kann es sogar hochsommerlich warm werden. Die Aussichten auf die nächsten Tage hat Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net wie folgt zusammengefasst: 

  • Donnerstag: 13 bis 23 Grad, wechselhaft und teilweise recht kühl für einen Julitag 
  • Freitag: 18 bis 28 Grad, Wetterbesserung, im Südwesten sommerlich warm 
  • Samstag: 23 bis 31 Grad, Grill- und Badewetter für viele Regionen in Deutschland 
  • Sonntag: 21 bis 30 Grad, hochsommerliches Wetter, später aus Westen einzelne Gewitterwolken 

Doch das Wetter in Deutschland bleibt in der zweiten Julihälfte unbeständig. Der Achterbahnsommer geht nach Angaben von  Meteorologen Dominik Jung weiter. Nächste Woche deute sich ein neuer Temperaturrückgang an. Eine Hitzewelle Ende Juli sei nicht in Sicht. Doch Prognosen können sich ja bekanntlich ändern. 

Deutschland-Wetter: Sturm rauscht auf Bayern zu - doch die weitere Prognose sorgt für Überraschung

Erstmeldung vom 15. Juli 2020

München - Es wird ungemütlich. Das Wetter in Deutschland bleibt auch im Juli unbeständig.

Wie Weather Channel berichtet, rauscht am Donnerstag (16. Juli) ein Sturmtief mit Gewittern und Hagel auf den Süden der Republik zu, insbesondere auf Bayern.

Wetter in Deutschland: Gewitter, Hagel und Starkregen im Süden

Das heißt: Autofahrer, besser aufpassen, und den PKW lieber irgendwo unterstellen, wo die Körner vom Himmel keinen Schaden anrichten können. 

Begleitet wird das ungemütliche Wetter durch gebietsweise Starkregen und Tiefstwerte von bis zu gerade einmal 13 Grad. 

Das Ende der Arbeitswoche ist also nichts für Sonnenanbeter - noch nicht. Denn, keine Sorge: Der Prognose des Online-Portals Wetter online zufolge, wird das Wetter am Wochenende wieder besser, und zwar deutlich.

Wetter in Deutschland: Am Sonntag bis zu zwölf Sonnenstunden in Südbayern

Beispiel München: Am Donnerstag werden für die bayerische Landeshauptstadt noch überschaubare 17 Grad vorausgesagt, am Samstag sollen es dann schon 22 Grad sein. Das Gewitterrisiko bleibt dabei erstmal erhalten. Weitere Wetter-News aus Bayern finden Sie in unserem Ticker*.

Doch am Sonntag wird es dann richtig schön: Beispielsweise in München soll es zwölf Sonnenstunden geben, bei um die 25 Grad. 

Der Himmel soll dazu wolkenlos bleiben, von Regen weit und breit keine Spur - laut Wetterprognose. Freibad-Freunde und Ausflügler dürfen also schon mal eifrig Pläne schmieden.

Wetter in Deutschland: Heiße Tage mit viel Sonne stehen bevor

Mehr noch: Kommende Woche soll es warm bleiben, mit viel Sonne. Und am übernächsten Wochenende soll es schließlich richtig heiß werden.

Verfolgen Sie alle Entwicklungen zum Wetter in Deutschland hier im News-Ticker. (pm) *merkur.de ist Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Ein Wetter-Radar spielt plötzlich verrückt und sagt Regen vorher, obwohl keine Wolke am Himmel zu sehen ist. Und es gibt erste Prognosen für den Winter.

Rubriklistenbild: © dpa / Stephan Jansen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.