Prognose zum Deutschland-Wetter

Nach Sonne pur wird das Wetter in Deutschland ungemütlich

Die Sonne scheint heute fast in ganz Deutschland den ganzen Tag. Ab Morgen ändert sich das aber völlig.

  • Das Wette r in  Deutschland wird regnerisch
  • Der Wind flaut laut Deutschem Wetterdienst (DWD) meist ab
  • Bringt der starke Ostwind ein „radioaktives“ Problem? 

Update vom Freitag, 15.05.2020, 16.32 Uhr: Wie wird das Wetter in Deutschland im Juni 2020? Eine erste Vorhersage bestätigt: Der Juni ist ein besonderer Monat.

Update vom Dienstag, 28.04.2020, 6.45 Uhr: Nach längerer Trockenphase nun Schauer, Wind und Gewitter: Das Wetter in Deutschland wird ab Dienstag zunächst ungemütlich. Der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zufolge soll es im Laufe des Tages teils kräftig regnen. Bei vereinzelten Gewittern frischt demnach der Wind auch auf. 

Unterdessen sorgt eine Studie aus den Niederlanden für Aufruhe. Durch den Klimawandel könnte ein Drittel der Welt in 50 Jahren unter großer Hitze leiden. 

Update vom Montag, 27.04.2020, 7.51 Uhr: Zu Wochenbeginn können sich die Deutschen auf sonniges Wetter und sommerliche Temperaturen freuen. Ab Dienstag sei die durchgehende Sonne und Trockenheit dann aber „erst einmal durch“, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Montagmorgen. Am Montag gibt es voraussichtlich wenig Wolken und viel Sonne und es bleibt trocken.

Wetter in Deutschland: Regen erwartet

Update vom Sonntag, 26.04.2020, 9.06 Uhr: Sonne pur gibt es am Sonntag in vielen Teilen Deutschlands. Die Meteorologen rechnen mit bis zu 14 Stunden Sonne. Vor allem der Süden Deutschlands profitiert von der Schönwetterlage. Die Temperaturen sind dabei angenehm mild bei bis zu 23 Grad. 

Im Norden ist es allerdings deutlich kühler und später ziehen ein paar Wolken auf. 

Update vom Freitag, 24.04.2020, 7.02 Uhr: Zum Ende der Arbeitswoche wird das Wetter in Deutschland erneut freundlich. Am Morgen zeigen sich laut Deutschem Wetterdienst (DWD) noch gebietsweise Wolkenfelder. Diese lösen sich im Tagesverlauf aber auf.

Im Norden von Deutschland wird das Wetter kühl, 16 bis 22 Grad sagt der DWD vorher. An den Küsten steigen die Temperaturen meist nicht über 10 bis 15 Grad. Alle anderen Landesteile erwarten Temperaturen über 20 Grad, die Höchstwerte liegen bei 25 Grad. Am Oberrhein sind sogar bis zu 27 Grad drin.

Wetter in Deutschland auch Samstag meist sonnig

Die Nacht zu Samstag bringt das Wetter in Deutschland in Norden und Osten Wolkenfelder, Richtung Oder und Neisse kann es Sprühregen geben. In den anderen Landesteilen wird es klar. In einigen Mittelgebirgstälern in der Mitte und im äußersten Norden kann es Frost geben, sonst liegen die Temperaturen nach Angaben des Deutschen Wetterdienst (DWD) zwischen 1 und 10 Grad.

Für den Samstag sagt der DWD für Norden, Osten und Alpenrand Wolken und möglichen Regen voraus. In anderen Gebieten wird das Wetter in Deutschland erneut weitestgehen sonnig, die Temperaturen werden ähnlich wie am Freitag. 

Deutscher Wetterdienst meldet frühlingshafte Temperaturen für das Wetter in Deutschland

Update vom Donnerstag, 23.04.2020, 7.20 Uhr: Das Wetter in Deutschland ist auch am Donnerstag warm und trocken. DerDeutsche Wetterdienst (DWD) meldet Höchsttemperaturen zwischen 22 und 25 Grad. An den Küsten kann es erneut sehr viel Kühler sein. Der Wind ist im Gegensatz zu den vergangenen Tagen schwach bis mäßig, sodass auch die „Fühltemperatur“ höher liegt.

In der Nacht zu Freitag können Wolken aufziehen, es bleibt aber trocken. Im Süden bleibt es meist klar. Die Nacht kann im Osten und Süden Frost bringen.

Für Freitag rechnet der De utsche Wetterdienst (DWD) mit überwiegend trockenem Wetter in Deutschland. Im Norden liegen die Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad, weiter im Landesinneren steigen sie auf 20 bis 25 Grad. In den meisten Teilen Deutschlands bleibt der Wind schwach bis mäßig, nur am Alpenrand und in Teilen Norddeutschlands kann er stark böig auffrischen.

https://twitter.com/DWD_presse/status/1252571761142648832

Wetter in Deutschland: Steigende Temperaturen, weiterhin windig

Update vom Mittwoch, 22.04.2020, 07.50 Uhr: Das Wetter in Deutschland bleibt auch am heutigen Mittwoch (22.04.2020) trocken und Sonnig. Die Temperaturen klettern laut Deutschem Wetterdienst (DWD) gebietsweise auf bis zu 24 Grad, bloß an den Küsten wird es mit maximal 12 bis 18 Grad deutlich kälter. In der Nacht kühlt es dann überall deutlich ab auf 8 bis 1 Grad. Es wird sternenklar. 

Die Wettervorhersage für den morgigen Donnerstag (23.04.2020) dürfte Sonnenfreunde ähnlich fröhlich stimmen: Es bleibt sonnig, stellenweise mit Wolken. Die Höchsttemperatur liegt erneut bei 24 Grad. Regen bleibt aus, was sich in den kommenden Wochen noch als Problem erweisen dürfte. Bereits jetzt gilt vielerorts erhöhte Waldbrandgefahr. Bleibt das Wetter in Deutschland so trocken wie Experten vermuten, droht eine weitere Dürre 

Wetter in Deutschland: Kaum Wolken, viel Sonne

Update vom Dienstag, 21.04.2020, 07.40 Uhr: Das Wetter in Deutschland wird heute wieder freundlich. Der Himmel ist zunächst nahezu überall wolkenlos. Im Laufe des Tages treten im Osten gebietsweise ein paar Quellwolken auf. 

Es bleibt weiter trocken. Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q-Met erklärt, dass bis Monatsende wohl kein nennenswerter Niederschlag mehr zu erwarten sein wird. Die Dürre in Deutschland hält weiter an. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 13 und 23 Grad. Im Bergland ist es immer noch sehr windig. Tagsüber gibt es auch im Tiefland erneut auffrischenden Ostwind. Im Hochland ist weiter mit Sturmböen zu rechnen. 

Wetter in Deutschland: Wird der Ostwind zu einem „radioaktiven“ Problem?

Und laut Wetterexperte Jung könnte dieser anhaltende Ostwind noch zu einem anderen Problem führen: Der stramme Ostwind könnte uns die Abgaswolke der Waldbrände rund um Tschernobyl direkt nach Deutschland blasen. 

Die Waldbrände rund um das zerstörte Atomkraftwerk Tschernobyl setzen aus der radioaktiv verseuchten Landschaft Partikel frei, die in die Atmosphäre gelangen. Jung erklärt: „Kommen die Rauch und Abgasschwaden in größere Höhen, dann werden sie von den Winden wegtransportiert und das kann über tausende Kilometer der Fall sein.“

Tschernobyl liegt genau östlich von Deutschland und genau von dort kommt auch seit gestern der starke Wind. 

Update vom Montag, 20.04.2020, 06.39 Uhr: Am Montagmorgen und auch den Rest des Tages ziehen in Deutschland einige Wolken auf. Besonders im äußersten Süden wird es zeitweise wolkig. An den Alpen auch stärkere Bewölkung und örtlich Schauer. Im Nordosten ziehen auch immer mal wieder Wolken auf, es bleibt aber trocken. Ansonsten wird das Wetter am  Montag sonnig, oft sogar wolkenlos.

Die Temperaturen bewegen sich in der Nordosthälfte zwischen 12 und 17 Grad, im Rest des Landes zwischen 16 und 22 Grad. 

Warnung: Das Wetter in Deutschland wird stürmisch

Mit Ausnahme des Nordens und Nordostens ist am Montag zeitweise mit frischem Ostwind mit zunehmend starken, im Bergland und in freien Lagen mitunter auch stürmischen Böen zu rechnen. In exponierten Gipfellagen der Mittelgebirge Sturmböen. Besonders im Hochschwarzwald ist mit schweren Sturmböen um die 100 km/h zu rechnen. 

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt auch in Hessen vor zunehmend starken, stürmischen Böen. Zwei Landkreise in Hessen sind besonders betroffen

Und mit dem strammen Ostwind kommt das Wüstenwetter nach Deutschland: Die Erde ist durch den ausbleibenden Niederschlag trocken und wird durch den Wind leicht aufgewirbelt. Das kann zu lebensbedrohlichen Staub- und Sandstürmen führen

Wetter in Deutschland: Sonne im Norden, Gewitterschauer im Süden und Westen

Update vom Sonntag, 19.04.2020, 08.37 Uhr: Heute Vormittag wird das Wetter über der Mitte Deutschlands und im Süden zunächst noch wechselnd wolkig, teils auch stark bewölkt und besonders im Südosten gebietsweise schauerartiger Regen. 

Entlang und südlich der Donau, genauso wie in Richtung Bayerischer Wald können erneut vorübergehend  Schauer und Gewitter aufziehen. 

Am Nachmittag sind nur noch am Alpenrand Schauer zu erwarten. In der Nordhälfte ganztags sonnig und trocken. Die Temperaturen liegen heute bei maximal 11 Grad an der Ostsee und bis 24 Grad an Ober- und Hochrhein. 

In der Nacht zum Montag an den Alpen noch dichte Wolken, aber die Niederschläge lassen nach.

Wetter in Deutschland:  Gebietsweise Schauer und Gewitter

Update vom Samstag, 18.04.2020, 07.38 Uhr: Das Wetter in Deutschland wird am Samstag etwas wechselhafter. Es bringt dem Norden von Deutschland weiterhin viel Sonne, im Süden und Westen ist vor allem nachmittags mit einzelnen Gewitterschauern zu rechnen. Hier zeigt sich der Himmel teils locker, teils stärker bewölkt und im Tagesverlauf bilden sich einzelne Schauer. 

Das Thermometer zeigt heute zwischen 13 Grad an der Ostsee, 20 Grad in Köln und bis zu 25 Grad am Oberrhein an.

Bis auf die vereinzelten Schauer im Süden und Westen sieht es mit Regen in der nächsten Zeit eher mau aus. In ganz Deutschland breitet sich allmählich die Trockenheit aus. Deutschland droht damit das dritte Dürrejahr in Folge: Ein Experte macht eine erschreckende Prognose

Wetter in Deutschland bleibt frühlingshaft: Rekordwärme bis zu 27 Grad

Update vom Freitag, 17.04.2020, 06.14 Uhr: Das Wetter in Deutschland bleibt am Freitag sonnig, in der Mitte und nach Süden hin wird es teilweise bewölkt. Über den Bergen der Mitte und des Südens könnte es einzelne Schauer geben, ansonsten bleibt es trocken. Die Temperaturen liegen im Norden von 12 bis 18 Grad, sonst 18 Grad mit Rekordwärme von 27 Grad am Oberrhein. Der Wind bleibt schwach. 

Auch in Hessen bleibt das Wetter sonnig und trocken, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Am Nachmittag ziehen ein paaar schwache Wolken auf. Die Temperaturen liegen in Nordhessen bei 20 Grad, in Südhessen klettern sie sogar bis 25 Grad Celsius.

Update vom Donnerstag, 16.04.2020, 9.06 Uhr: Sonnig und trocken ist das Wetter in Deutschland – und das soll auch so bleiben. Regen* ist nicht in Sicht. Für alle, die draußen unterwegs sind, ist dieses Wetter natürlich eine feine Sache: Im Südwesten von Deutschland werden am Donnerstag bis zu 26 Grad erwartet. 

„Das gibt einen weiteren Sommertag und damit geht der Aprilsommer weiter“, sagt dazu Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterdienst Q-Met gegenüber wetter.net. Am Freitag und Samstag sind ihm zufolge im Südwesten von Deutschland teilweise bis zu 28 Grad möglich. „Es wird immer wärmer.“

Wetter in Deutschland: Wenig Regen ist für die Natur fatal

Doch die geringen Aussichten auf Regen sind für die Natur in Deutschland gefährlich: „Das sind wirklich schlimme Aussichten in Sachen Niederschläge. Es könnten vier weitere zu trockene Monate folgen und das, wo wir jetzt schon in etlichen Landesteilen eine große Trockenheit haben. Weitere Monate ohne nennenswerte Niederschläge wären in den Tat fatal“, sagt Jung.

Auch das Wetter in Hessen wird am Donnerstag sonnig und trocken. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, steigen die Temperaturen auf 20 bis 25 Grad. Am Freitag setzt sich in Hessen das freundliche Wetter mit viel Sonne fort, die Höchstwerte liegen zwischen 18 und 25 Grad.

Wetter in Deutschland: Wärme kommt wieder – doch nicht überall

Update vom Mittwoch, 15.04.2020, 6.45 Uhr: Die Temperaturen klettern schnell wieder nach oben, allerdings nicht für jedes Gebiet in der Bundesrepublik. Im Südwesten wird das Wetter in Deutschland im Laufe der Woche wieder warm, sogar bis zu 25 Grad Celsius. 

Den entscheidenden Antrieb für das Wetter gibt das Hoch „Nikolas“, das von den Britischen Inseln her nach Deutschland zieht. Im Westen und Süden von Deutschland sind die Auswirkungen deutlich spürbar – doch im Norden und Nordosten bleibt die Luft kühl. Auch am Wochenende setzt sich dieser Trend fort. 

Auch in Hessen wird das Wetter am Mittwoch sonnig und freundlich. Gelegentlich ziehen ein paar Wolken über den Himmel, meist ist er aber komplett wolkenlos. Die Temperatur liegt zwischen 15 und 19 Grad Celsius.

Das Wetter im Mai in Deutschland ist für seine Temperatur-Extreme bekannt. Doch wie wird es 2020?

Die Eisheiligen bringen schwere Unwetter nach Deutschland, die in einigen Landkreisen eine Spur der Verwüstung hinterlassen. 

Wetter in Deutschland: Frühling macht am Dienstag Pause 

Update vom Dienstag, 14.04.2020, 7.32 Uhr: Das Wetter in Deutschland startet am Dienstag kühler als die vorherigen Tage. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet verbreitet leichten Frost. Im Nordwesten ist es anfangs teilweise stark bewölkt, aber dort lockert es im Laufe des Tages auf. Im Südwesten ist das Wetter allgemein sonnig. Die Temperaturen liegen bei 7 bis 13 Grad, am Oberrhein teilweise etwas höher. 

Das Wetter am Mittwoch bringt lautDeutschem Wetterdienst bereits wieder steigende Temepraturen zwischen 11 und 20 Grad. Auch die Wolken verschwinden größtenteils, es wird in weiten Teilen Deutschlands sonnig. Auch das Wetter an den Tagen danach ist mit Temperaturen von mehr als 20 Grad freundlich.

Wetter in Deutschland: Der Dienstag bringt Kaltluft, aber ab Mitte der Woche wird es beinahe sommerlich. Der Himmel wird klar und sonnig.

Update vom Montag, 13.04.2020, 08.18 Uhr: Das sonnige Feiertags-Wochenende geht zu Ende, das Wetter in Deutschland bleibt weitestgehend frühlingshaft. Am Montag zunächst Temperaturen bis zu 22 Grad, von Norden zieht gebietsweise Regen auf. In der Nacht zum Dienstag kühlt es ab, laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) aus Offenbach drohen glatte Straßen. 

Am Dienstag macht das Frühlingswetter inDeutschland kurz Pause: Es wird in weiten des Landes  wolkig, die Höchstwerte liegen nur noch bei bis zu 15 Grad, gebietsweise kommen Schauer herunter. Nachts sinken die Temperaturen gen 0 Grad. Danach lassen die Prognosen wieder hoffen: Es geht hinauf, auf bis zu 25 Grad. 

Wetter an Ostern wird frühlingshaft

Update vom Freitag, 10.04.2020, 06.20 Uhr: Das Wetter in Deutschland lockt am Osterwochenende mit frühlingshaften Temperaturen um die 20 Grad. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) sagt für den Ostersonntag zwar Wolken und einzelne Schauer voraus, es bleibt mit Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad frühsommerlich mild.

Das wiederum veranlasst die Polizei in Hessen zu einem dringenden Aufruf an die Bevölkerung, private Reisen und Besuche von Verwandten zu unterlassen. Die Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie würden weiterhin gelten.

Laut DWD bleibt die Wetterlage am Freiag und Samstag stabil: kein Regen und warme Temperaturen. Erst am Sonntag könnten vereinzelte Schauer zu einer leichten Abkühlung führen.

Wetter in Deutschland und Hessen: Warme Temperaturen, kaum Regen

Update vom Donnerstag, 09.04.2020, 06.20 Uhr: Das Wetter in Deutschland befindet sich am Donnerstag meist unter dem Einfluss eines Hochdruckgebiets mit milden bis warmen Luftmassen. Nur der Norden und Nordosten wird von einer schwachen Kaltfront erfasst, die kühlere maritime Polarluft heranführt, wie die Meteorologen des Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach melden. Im Norden ist es deswegen stärker bewölkt und es gibt vereinzelt etwas Regen. Auch über der Mitte des Landes zeigen sich Wolken, ansonsten ist es meist sonnig und trocken. 

Die Temperaturen steigen auf maximal 14 bis 19 Grad im Norden, an der See auf nur 10 bis 13 Grad. In der Mitte und im Süden Deutschlands gibt es dagegen warme 20 bis 25 Grad. Meist weht schwacher bis mäßiger Wind, an exponierten Küstenabschnitten kann es einzelne starke Böen aus Nordwest geben.  

Das Wetter in Hessen zeigt sich weiter von seiner besten Seite: Viel Sonnenschein, kein Regen und nur wenige Wolken. Im nordhessischen Bergland wird es maximal 20 Grad warm. An der Bergstraßen steigen die Werte auf bis zu 26 Grad. In der Nacht zum Freitag ist es gering bewölkt oder klar und niederschlagsfrei. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen 9 Grad im Rhein-Main-Gebiet und 4 Grad in Nordhessen.

Wetter in Deutschland und Hessen bleibt frühlingshaft

Update vom Mittwoch, 08.04.2020, 07.26 Uhr: Das Wetter in Deutschland bleibt auch am Mittwoch frühlingshaft. Am Vormittag und tagsüber ist es nordwestlich einer Linie von Niederrhein über das Wendland bis nach Vorpommern zeitweise wolkig. Sonst scheint meist die Sonne, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach meldet. 

Nur in den Alpen kann es in Deutschland am Nachmittag und Abend kürzere Schauer geben. Die Temperaturen steigen auf 18 bis örtlich 26 Grad, unmittelbar an den Küsten sowie auf den Inseln ist es mit 14 bis 21 Grad etwas kühler. 

Ein Hochdruckgebiet über Mittel- und Osteuropa und sehr milde Luft sorgen für ruhiges und trockenes Frühlingswetter in Hessen. Tagsüber viel Sonnenschein, am Nachmittag lockere Quellbewölkung und trocken. Die Temperaturen steigen auf sehr milde 20 bis 25 Grad. In der Nacht zum Donnerstag ist es locker bewölkt oder klar und niederschlagsfrei bei 11 bis 4 Grad.

Wetter in Deutschland: Hallo Frühling!

Update vom Dienstag, 07.04.2020, 07.22 Uhr: Auch am Dienstag bleibt das Wetter in Deutschland sonnig und warm: Am Vormittag gibt es im Norden und der Mitte des Landes einige Wolkenfelder, dann setzt sich die Sonne durch. Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach prognostizieren Temperaturen von 16 bis 20 Grad in Norddeutschland und maximal 25 Grad im Rest des Landes.

Das Wetter in Hessen wird durch ein Hochdruckgebiet über Mittel- und Osteuropa bestimmt, das sehr milde Luft nach Hessen führt. Die Temperaturen klettern auf Höchstwerte zwischen 18 und 24 Grad, mit den höchsten Werten in Südhessen. Es ist heiter bis wolkig. In der Nacht zum Mittwoch ist es gering bewölkt oder klar und trocken bei einer Tiefsttemperatur zwischen 8 bis 5 Grad, im Bergland örtlich bis 3 Grad.

Wetter in Deutschland: Viel Sonne, kaum Wolken

Update vom Montag, 06.04.2020, 06.14 Uhr: Viel Sonne, fast 25 Grad - das Wetter in Deutschland lässt zum Start in die neue Woche wenige Wünsche offen. Bei Sonnenschein steigen die Temperaturen am Montag auf Höchstwerte zwischen 17 und 24 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt. Der Wind weht schwach, teils mäßig. In Hochlagen und Ostsachsen kann es einzelne starke Windböen geben.

Das Wetter in Hessen: wolkenlos, sonnig und trocken. Die Temperaturen steigen auf maximal 23 Grad, im höheren Bergland auf maximal 17 Grad. In der Nacht zum Dienstag ist es gering bewölkt oder klar und trocken. Die Tiefsttemperatur liegen dann zwischen 8 und 5 Grad, im Bergland um 3 Grad.

Wetter in Deutschland: Sonnig, warm und trocken

Update vom Sonntag, 05.04.2020, 06.43 Uhr: Auch am Sonntag bleibt das Wetter in Deutschland warm und meist trocken. Überall zeigt sich die Sonne, die Temperaturen liegen vereinzelt über der 20-Grad-Marke. Über dem Schwarzwald könnten sich ein paar Wolken bilden, allerdings ausschließlich Schönwetterwolken. 

Auch das Wetter in Hessen bleibt sonnig und trocken. In Nordhessen steigen die Temperaturen auf 15 Grad, während am Rhein 21 Grad möglich sind. 

Wetter in Deutschland: Viel Frühlingspotenzial

Update vom Samstag, 04.04.2020, 7.50 Uhr: Das Wochenende in Deutschland bringt viel Frühlingspotenzial mit sich. Das Wetter wird wieder deutlich besser. Während im Norden und Osten Deutschlands noch vereinzelt Wolken auftauchen, gewinnt vor allem im Südwesten die Sonne immer mehr Überhand, wie „wetter.de“ berichtet. 

So werden am Sonntag gar bis zu über 20 Grad erwartet. Auch in der kommenden Woche kann es mancherorts bis zu 24 Grad werden - das klingt nach Sommer im April.

Update vom Freitag, 03.04.2020, 7.45 Uhr: Am Wochenende winkt in vielen Teilen Deutschland der Frühling. Doch am Freitag ist das Wetter in Deutschland meist bewölkt. Im Norden des Landes und in den Küstenregionen kommen Sturmböen dazu, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Die Höchsttemperatur in der Nordosthälfte beträgt 7 bis 11 Grad, sonst 9 bis 14 Grad, mit den höchsten Temperaturen am Oberrhein.

Wetter in Deutschland: Am Freitag trüb, am Wochenende warm

Auch in Hessen macht die Sonne am Freitag eine kurze Pause. Im Laufe des Tages ist es vielerorts bewölkt, teilweise kann es zu leichten Schauern oder Sprühregen kommen. Ansonsten bleibt es aber weitestgehend trocken. Die Höchsttemperatur liegt dabei zwischen 10 und 13 Grad, in Hochlagen um die 7 Grad.

Update vom Donnerstag, 02.04.2020, 7.25 Uhr: Auch am Donnerstag (02.04.2020) bleibt das Wetter in Deutschland – zumindest im Süden – frühlingshaft. Im Norden des Landes ist es weitgehend bewölkt, vereinzelt kann es auch zu leichten Schauern kommen, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit. Hinzu können starke Sturmböen in den Küstenregionen. Südlich des Mains bleibt es hingegen trocken und weitestgehend sonnig. Die Höchstwerte liegen dabei zwischen 10 und 14 Grad, an der See und im Bergland bei 8 Grad. 

Wetter in Deutschland: Sonne satt am Wochenende

In der Nacht zum Freitag von Norden in die Mitte ziehend dichte Bewölkung mit etwas Regen, im höheren Bergland kann es auch zu Schneefall kommen.

Das Wetter in Hessen bleibt auch am Donnerstag sonnig und trocken. Im Norden ziehen später dichte Wolkenfelder auf, im Süden bleibt es laut DWD bis zum Abend sonnig. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 10 und 14 Grad. 

Update vom Mittwoch, 01.04.2020, 7.08 Uhr: Es bleibt sonnig aber frisch. Das Wetter in Deutschland verspricht auch am Mittwoch (01.04.2020) wieder viel Sonne, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt Im Norden des Landes ist es zum Beginn des Aprils zwar noch stark bewölkt, es kommt aber nur noch vereinzelt zu Schauern. Im Süden hingegen bleibt es – wie bereits in den vergangenen Tagen – sonnig und trocken.

Die Höchsttemperaturen liegen dabei bei zwischen 7 Grad an der Nordsee bis 12 Grad am Oberrhein, schreibt der DWD. In der Nacht liegen die Tiefsttemperatur im Norden zwischen 4 und 0 Grad, sonst 0 bis -7 Grad. Bodennah am Alpenrand örtlich strenger Frost um -10 Grad.

Die Aussichten: Am Mittwoch bleibt es sonnig, die Temperaturen steigen dann aber langsam. 

Wetter in Deutschland: Noch ist es sehr frisch - aber der Frühling klopft an

Update vom Dienstag, 31.03.2020, 06.30 Uhr: Schnee und Glätte bleiben am Dienstag in manchen Regionen noch ein Thema. Das Wetter in Deutschland wird sich aber bald ändern. Mit drehendem Wind kommt dann wieder mildere Luft - der März verabschiedet sich somit recht frisch, zumindest am frühen morgen. 

Der heutige Dienstag (31. März 2020) bringt neben ein paar Wolkenfeldern vielfach sonniges und meist trockenes Wetter. Nur in den östlichen und südöstlichen Mittelgebirgen noch gibt es noch einzelne Schneeschauer, die am Nachmittag dann nachlassen. 

Die Aussichten: Der Frühling kommt so langsam.

Update vom Montag, 30.03.2020, 06.15 Uhr: Kalt ist es zum Wochenstart - und das wird sich so schnell auch nicht ändern. Das Wetter für Deutschland bringt vom Norden in die Mitte ausgreifende dichte Bewölkung und schauerartige Niederschläge, teils als Schnee oder Schneeregen bis in tiefe Lagen. 

Dahinter auflockernde Bewölkung, an den Küsten länger sonnig. In der Südhälfte - etwa südlich von Mosel und Main - viel Sonnenschein und meist trocken. Nur an den Alpen und im angrenzenden Vorland zunächst noch Schneefall, im Tagesverlauf abklingend und auch dort zunehmend sonnig. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen vier Grad in Berlin und höchstens acht Grad in Hamburg. 

Im Laufe der Woche steigen die Temperaturen dann an.

Update vom Sonntag, 29.03.2020, 08.00 Uhr: Und schon geht es wieder abwärts. Zumindest mit den Temperaturen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach meldet, wird es im Norden und der Mitte Deutschlands schneien - und zwar teils bis in tiefe Lagen hinein.

Das Wetter in Deutschland sorgt halt immer wieder für Überraschungen. Kaum dass die Uhr auf Sommerzeit umgestellt worden ist, macht sich also noch einmal ein wenig der Winter bemerkbar. Im Südwesten und im Süden wird der Schnee allerdings nur in höheren Lagen anzutreffen sein. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 9 Grad, an der niederbayerischen Donau werden bis 12 Grad erreicht. 

Auch in Hessen muss mit Schnee und Glätte gerechnet werden. Von Norden her ziehen zunächst einzelne, am Nachmittag auch wiederholt auftretende Schauer durch. Die kommen anfangs nur im Bergland als Schneeregen oder Schnee herunter, im Tagesverlauf aber vermischt sich der Regen vor allem im Norden zunehmend auch bis in tiefe Lagen mit Schnee. Die Tageshöchstwerte betragen 5 bis 8 Grad, im Bergland werden knapp 3 Grad erreicht. In der Nacht zum Montag ist mit leichtem bis mäßigem Frost und Glätte zu rechnen.

Wetter in Deutschland: Am Wochenende fallen die Temperaturen

Update vom Samstag, 28.03.2020, 13.21 Uhr: Schon das Wochenende soll einen starken Temperatursturz und Wetterumschwung bringen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt.

In der Nacht zu Montag soll es aufklaren. Im Laufe des Vormittags sind zum Wochenstart aber Schneeschauer möglich, die Temparaturen liegen laut Deutschem Wetterdienst zwischen 4 und 8 Grad. Wer sein Auto schon fit machen wollte für den Sommer, dem rät ein Sprecher des DWD: „Die Sommerreifen können daher zunächst noch ihr Dasein in der Garage oder im Keller fristen.“

Wetter in Deutschland bleibt wechselhaft

Update vom Samstag, 28.03.2020, 07.45 Uhr: Das Wetter in Deutschland weiß im Augenblick nicht so recht, was es eigentlich will. Auf der einen Seite sind für heute frühlingshafte Temperaturen bis zu 18 Grad angesagt, auf der anderen Seite ist in Bodennähe noch immer leichter Frost möglich. Und in der Nacht zum Sonntag könnte im Nordosten sogar ein wenig Schnee fallen. Doch der Samstag ist angesichts des zumeist trockenen und sonnigen Wetters gut dafür geeignet, mal wieder einen Spaziergang zu unternehmen - immer natürlich unter Einhaltung sämtlicher Kontaktregeln. 

In Hessen sieht es ganz ähnlich aus. Heute Vormittag und im weiteren Tagesverlauf wird es überwiegend sonnig sein, in der zweiten Tageshälfte im Norden mitunter auch heiter bis wolkig, es bleibt aber niederschlagsfrei. Das Thermometer klettert auf 18 Grad, in Hochlagen auf 12 Grad. In der Nacht zum Sonntag kann es im Bergland Schneeregen oder auch Schnee geben, teilweise herrscht Glättegefahr.

Wetter in Deutschland: Frühling spielt verrückt 

Update vom Freitag, 27.03.2020, 06.22 Uhr: Zum Start in das Wochenende wird das Wetter in Deutschland wieder viele Menschen aus ihrer Isolation in das Freie locken: Frühlingshafte Temperaturen bis 18 Grad, viel Sonnenschein und nur wenige Wolken machen die Corona-Krise erträglich. Der Freitag startet mancherorts wolkig mit Temperaturen zwischen knackigen -4 Grad an den Alpen und bis zu 4 Grad an den Küsten, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach meldet. Tagsüber klettert das Thermometer auf Höchstwerte zwischen 12 und 18 Grad, an den Küsten allerdings nicht mehr als 8 Grad. In der Mitte und im Süden Deutschlands ist es leicht bewölkt, ansonsten sonnig.

Auch das Wetter in Hessen wird durch ein kräftiges Hochdruckgebiet mit Schwerpunkt über Russland bestimmt, das milde Luft nach Hessen lenkt. Tagsüber ist es meist sonnig, in der zweiten Tageshälfte gibt es einzelne Wolken, aber es bleibt trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 12 bis 18 Grad. In der Nacht zum Samstag ist es gering bewölkt oder klar und niederschlagsfrei. Die Temperatur sinken auf bis zu 1 Grad, im Bergland auch -1 Grad.

Wetter in Deutschland: Überraschung am Wochenende

Update vom Donnerstag, 26.03.2020, 20.03 Uhr: Das „Zick-Zack“ Wetter am Wochenende hält noch mehr Überraschungen für uns bereit. Nach dem kurzen Anklang von Frühling wird es schon am Sonntag wieder kälter und teilweise fällt Schnee bis in tiefere Lagen! Aufpassen: In der Nacht zu Montag droht Straßenglätte! 

Zu dem wechselhaften Frühling kommt außerdem erschwerend hinzu, dass die Coronakrise Wettervorhersagen deutlich erschwert. Den Wetterdiensten fehlen jede Menge Daten, die für gewöhnlich durch den Flugverkehr übermittelt werden. Wie zuverlässig ist eine Wettervorhersage während der Coronakrise noch?

Update vom Mittwoch, 25.03.2020, 16.31 Uhr: Das Wetter im Frühling* in Deutschland spielt verrückt. Während es aktuell recht kühl ist, hält das Wetter am Wochenende sogar eine Überraschung bereit. Es soll am Freitag und Samstag wieder wärmer werden - bis zu 18 Grad. „Tja, der Frühling ist in diesem Jahr eine echte Zick-Zack-Angelegenheit. Erst warm, dann kalt, nun zwei Tage wieder sehr mild“, erklärt Wetterexperte Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Wetter in Deutschland: Frühling lässt sich Zeit - Sonne satt

Update vom Mittwoch, 25.03.2020, 6.20 Uhr: Wenig Abwechslung am Himmel: Sonnenschein bestimmt am heutigen Mittwoch das Wetter in Deutschland. Nur unmittelbar an den Alpen und im Südosten Bayerns ist es zeitweise wolkig, wie die Meteorologen des Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilen. Es bleibt trocken bei Höchstwerten zwischen 7 und 13 Grad, mit den höchsten Werten am Niederrhein. In Oberschwaben und Oberbayern sowie in höheren Lagen der östlichen Mittelgebirge klettern die Temperaturen auf maximal 2 bis 6 Grad.

Sonne, Sonne, Sonne - das gilt auch für das Wetter in Hessen: Der Himmel bleibt am heutigen Mittwoch wolkenlos. Die Temperaturen steigen auf Höchstwerte zwischen 6 und 11 Grad. In der Nacht zum Donnerstag bleibt es klar und niederschlagsfrei. Die Temperaturen fallen auf Tiefstwerte zwischen  0 bis -3 Grad, im Bergland in Bodennähe bis -8 Grad.

Wetter in Deutschland: Sonnig und kühl

Update vom Dienstag, 24.03.2020, 06.19 Uhr: Sonnig und kühl - das Wetter in Deutschland bleibt beständig. Der Dienstag startet mit Schleiherwolken im Norden, sonst ist es klar und vielerorts frostig. Tagsüber scheint überall im Land die Sonne, nur im Südosten Bayerns sind Quellwolken am Himmel unterwegs. Die Temperaturen steigen auf maximal 2 Grad im Bayrischen Wald und 13 Grad am Niederrhein, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach meldet.

Sonnig und trocken ist auch das Wetter in Hessen. Dort liegen die Höchsttemperaturen zwischen 6 und 10 Grad. In der Nacht zum Mittwoch bleibt es klar und niederschlagsfrei. Die Temperaturen sinken nachts auf Tiefstwerte von -3 bis -7 Grad, in Bodennähe auch bis -10 Grad.

Wetter in Deutschland und Hessen: Viel Sonne, kaum Wolken

Update vom Montag, 23.03.2020, 06.21 Uhr: Viel Sonne, wenige Wolken, kein Regen - das Wetter in Deutschland gibt aktuell keinen Anlass zu Beschwerden. Der Montag startet klar und frostig, nur in den Alpen ist es teils bewölkt, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt. 

Im Tagesverlauf scheint die Sonne in ganz Deutschland meist ungestört, nur an den Grenzen zu Polen, Tschechien und Österreich gibt es einzelne Quellwolken. Die Temperaturen steigen in Deutschland auf Werte zwischen 3 bis 10 Grad, am Rhein und an der Ruhr auch auf bis zu 11 Grad.

Auch das Wetter in Hessen ist sonnig, trocken und eher kalt, wie die Meteorologen des DWD melden: Die Höchsttemperatur liegt an diesem Montag zwischen 7 Grad in Nordhessen und 9 Grad im Rhein-Main-Gebiet, in den höchsten Lagen bis 4 Grad. Der Wind weht mäßig aus Ost, in exponierten Lagen gibt es einzelne starke Böen. In der Nacht zum Dienstag bleibt es meist klar und regnet nicht. In weiten Teilen von Hessen kann wird es mit -3 bis -8 Grad frostig werden.

Wetter in Deutschland: Sonnig und kalt

Update vom Sonntag, 22.02.2020, 8.45 Uhr: Sonnig aber kalt ist das Wetter aktuell in weiten Teilen von Deutschland. Grund dafür ist Hoch Jürgen, der kalte Luft aus Skandinavien mitbringt. Was die Temperaturen angeht, wird der Wochenstart nicht besser. Es bleibt frostigen 0 Grad im Oberallgäu und 10 Grad am Oberrhein. Aber immerhin: Es wird weiter sonnig bleiben. 

Pflanzenfreunde, die ihre Gewächse optimistisch bereits rausgestellt haben, sollte die Blumen und Stauden möglichst wieder reinholen. Noch bis zur Wochenmitte können die Temperaturen in den Frostbereich fallen. 

Wetter in Deutschland: Kalte Luft aus Skandinavien

Update vom Samstag, 21.03.2020, 9.45 Uhr: Auch wenn der Frühling gestern eigentlich begonnen hat: Heute gibt es Schnee. Natürlich nicht überall, sondern nur im höheren Bergland. Überall wird es aber kühler sein als in den vergangenen Tagen, sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Höchstwerte zwischen 4 und 9 Grad werden gemeldet. In der Nacht zum Sonntag kann es sogar bis in „tiefe Lagen“ Schnee und Glätte geben. Am Sonntag wird es kalt, am Montag meldet sich dagegen die Sonne wieder zurück.

In Hessen wird das Wetter so aussehen: Der Samstag ist bewölkt und kühl, gegen Nachmittag lockert es etwas auf. In der Nacht zum Sonntag sind Minustemperaturen bis -4 Grad gemeldet, im Süden kann es lokal zu Glätte durch überfrierende Nässe kommen.

Update vom Freitag, 20.03.2020, 06.49 Uhr:Heute ist kalendarischer Frühlingsanfang! Leider bleibt das frühlingshafte Wetter in Deutschland der letzten Tage nicht - im Norden und in Mitteldeutschland ist es heute stärker bewölkt. Außerdem kommt es laut dem Deutschen Wetterdienst(DWD) gelegentlich zu Regenschauern. Im Süden des Landes ist es zunächst nebelig, danach sonnig, bis es im Verlauf des Tages zu Schauern und kräftigen Gewittern kommen kann. Im Norden maximal 7 bis 13 Grad, im Süden 14 bis 21 Grad. Nachts kann es örtlich zu Frost kommen. 

Das Wetter in Hessen passt sich dem Trend des Deutschlandwetters an. Es wird kälter und ungemütlicher. Im Norden bleibt es stark bewölkt mit örtlich Regen bei maximal 9 bis 12 Grad. In Südhessen bleibt es wechselhaft, es kommt nur in seltenen Fällen zu Regen. Hier beträgt die Maximaltemperatur heute 14 bis 19 Grad. Auch in Hessen ist nachts Frost möglich. 

Update vom Donnerstag, 19.03.2020, 06.20 Uhr: Das Wetter in Deutschland ist heute wechselhaft. Im Süden kann es sonnig werden, während es im Norden eher bewölkt bleibt.  Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, sind im Norden bis zu den mittleren Landesteilen vereinzelte Schauer zu erwarten. Die Höchstwerte liegen in der Nordhälfte zwischen 8 und 15 Grad, in der Südhälfte 15 bis 20 Grad, im Südwesten sowie am Alpenrand lokal bis 22 Grad.

Das Wetter in Hessen bleibt frühlingshaft. Es bleibt trocken, zeitweise sonnig. Die Höchsttemperatur liegt im Norden bei 14 Grad, in Südhessen sogar bei 19 Grad.  

Wetter in Deutschland: „russische Kältepeitsche“

Update vom Mittwoch, 18.03.2020, 11.52 Uhr: Den ganzen Winter blieb sie uns bisher fern in Deutschland: die Kälte. Doch jetzt schlägt das Wetter offenbar um. Laut dem Wetterexperten Dominik Jung (DWD) kommt die "russische Kältepeitsche" nach Deutschland. Das bedeutet, Frost in der Nacht. Am Tag liegen die Werte trotzdem bei zwei bis zehn Grad, weil die Sonne ordentlich aufheizt. 

Wäre die kalte Luft aus Russland jedoch im Januar rüber nach Deutschland gezogen, "dann hätten wir Dauerfrost bekommen: am Tag um minus 5 bis minus 10 Grad und nachts bis minus 20 Grad oder noch tiefer", ist sich Jung sicher. Gut also, dass wir März haben.

Wetter in Deutschland: „Temperaturschock" – Experte mit trauriger Prognose

Update vom Mittwoch, 18.03.2020, 07.24 Uhr: Der Frühling ist spürbar in Deutschland. Die Temperaturen klettern derzeit auf über 20 Grad. Nachts kann es gebietsweise zu Frost kommen. Erst am Wochenende wird es kälter. 

Am heutigen Mittwoch (18.03.2020) liegt die Höchsttemperatur in Hessen zwischen 15 Grad im Norden und bis zu 19 Grad in Südhessen. Dabei bleibt es weitestgehend trocken. Am Donnerstag kann es vereinzelt zu Regenschauern kommen. 

Update vom Dienstag, 17.03.2020, 12.45 Uhr: Gegen Ende der Woche werden die Temperaturen in ganz Deutschland drastisch sinken. Der Wetter-Experte Dominik Jung spricht in diesem Zusammenhang von einem „Temperaturschock für Deutschland“. 

Während gestern an einigen Orten bereits über 20 Grad gemessen werden konnten und auch in den kommenden Tagen in der Mitte und im Süden Deutschlands bis zu 22 Grad möglich sind, soll es am Wochenende stark abkühlen. So sind zum Beispiel für Offenbach am Samstag nur maximal neun Grad zu erwarten. Am Sonntag- und Montagmorgen ist sogar im ganzen Land mit Frost zu rechnen. 

„Das wird eine sehr heftige Bruchlandung. Besonders gefühlt wird das eine heftige Umstellung werden“, sagt Jung bei wetter.net zum Wetter in Deutschland. „Wir werden aber auch nächste Woche wohl ein Hoch bekommen. Doch das Hoch liegt für warmes Frühlingswetter derart schlecht positioniert über Nordeuropa, dass es aus Osteuropa kalte Luftmassen zu uns schiebt.“ 

Wetter in Deutschland: Temperaturen klettern

Update vom Sonntag, 15.03.2020, 06.45 Uhr: Wer derzeit früh am Morgen unterwegs ist, muss sich noch warm anziehen, denn im Süden und Osten herrscht noch immer leichter Frost. Doch das Wetter in Deutschland hat noch viel mehr zu bieten. 

Denn wie der Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilt, wird das Thermometer im Laufe des Tages auf bis zu 17 Grad in die Höhe klettern. Und während es tagsüber im Nordwesten und Westen teils dicht bewölkt ist, kommt sonst häufig die Sonne zum Vorschein. Der Frühling lässt sich also ganz allmählich blicken.

Das gilt auch für das Wetter in Hessen. Ist es am Vormittag zunächst noch meist bewölkt, so darf man sich bald schon auf einen schönen sonnigen und vor allem sehr milden Tag freuen. Auch in Hessen werden nämlich bis zu 17 Grad erreicht.

Update vom Samstag, 14.03.2020, 08.05 Uhr: Heute bietet das Wetter in Deutschland eine Mischung aus Sonne und Wolken. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, lässt sich die Sonne vor allem im im Nordosten blicken, im Südwesten sind vereinzelte Schauer zu erwarten. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 13 Grad. An der Nordsee können einzelne starke Böen auftreten. In der Nacht zum Sonntag ist es meist gering bewölkt oder klar, nur im  Nordwesten und Westen sich dichtere Wolken zu erwarten, aber nur selten ein paar Tropfen Regen.

In Hessen wird das Wetter eher bewölkt sein, örtlich ist etwas Regen möglich. Im Nordosten sind auch längere sonnige Abschnitte möglich, meist bleibt es niederschlagsfrei. Die Höchsttemperaturen betragen 9 bis 12 Grad. 

Wetter in Deutschland: Gewitter und Sturmböen möglich, dann kommt die Wende

Update vom Freitag, 13.03.2020, 7.33 Uhr: Das Wetter in Deutschland ist vielerorts bewölkt und kühl. Im Nordwesten kann es am Freitag sehr windig werden, meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Ganz im Norden und Osten kann es zu Sturmböen kommen - auch Gewitter sind möglich. 

Außerdem ist es kühl. Oberhalb von etwa 600 Metern muss auch in Hessen mit Frost gerechnet werden. In der Nacht zu Samstag kann es bis zu -4 Grad kalt werden. Dann muss mit Glätte und überfrierender Nässe gerechnet werden. Tagsüber bessert sich das Wetter. So sollen die Temperaturen auf bis zu 11 Grad klettern.

Die ersehnte Wetter-Wende kommt am Sonntag (15.03.2020). Dann wird es nämlich endlich sonnig und vor allem warm. Es kann an manchen Orten bis zu 18 Grad warm werden. 

Wetter in Deutschland: Es wird nass aber warm

Update vom Donnerstag, 12.03.2020, 07.32 Uhr: Das Wetter in Deutschland bleibt nass. Von Morgens an zieht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) ein Niederschlagsgebiet über Deutschland hinweg, dass viel Regen bringt. Am Abend lockert es dann aber auf, an den Küsten könnte es länger sonnig sein. Auch am Alpenrand vor Eintreffen des Niederschlags bis zum Nachmittag noch heitere Abschnitte.

Die Temperaturen liegen dabei im Norden zwischen acht und zwölf Grad, in der Mitte zwischen zwölf und 15 Grad und im Süden sehr milde 15 bis 19 Grad. Dabei kann es aber auch in einigen Teilen Deutschlands stürmisch werden. 

Das Wetter in Hessen sieht laut DWD ähnlich aus. Am Vormittag ist es noch stark bewölkt, es kommt teilweise zu schauerartigen Regenfällen. Am Mittag ziehen die Wolken dann ab und es wird meist trocken. Höchsttemperaturen schon am Vormittag von elf bis 15 Grad, in höheren Berglagen um die neun Grad. 

Wetter in Deutschland: Meteorologen sehen „Frühlingshammer“ – teilweise über 20 Grad 

Update vom Mittwoch, 11.03.2020, 10.58 Uhr: Das wochenlange Schmuddelwetter mit ganz viel Regen und gelegentlichen Stürmen hat bald endlich ein Ende. Das prophezeit Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterdienst Q.met gegenüber dem Wetterportal wetter.net.

Ab Samstag soll das Wetter deutlich freundlicher und langsam auch wärmer werden. Nächste Woche seien Höchstwerte verbreitet um 15 bis 20 Grad möglich, lokal sogar mehr als 20 Grad. Die hohen Temperaturen sind nach dem ständigen Regenwetter nicht schon an sich erfreulich, sie sind zugleich schlecht für das Coronavirus. Die Ausbreitung der Infektionskrankheit könne durch das sonnige Wetter und die steigenden Temperaturen etwas gebremst werden. 

Ab Samstag „fällt erstmal fast nix mehr vom Himmel. Die Wolken sind zwar lokal noch zahlreich, aber vielerorts kann sich auch immer wieder die Sonne zeigen“, so Jung. Der schönste Tag vom Wochenende dürfte demnach der Sonntag werden. Auch nächste Woche setze sich immer wieder die Sonne durch und es wird wärmer. Ein mächtiges Frühlingshoch also, das da auf uns zukommt.

Wetter in Deutschland: Erst viel Regen, dann steigen die Temperaturen

Update vom Mittwoch, 11.03.2020, 07.47 Uhr: Jetzt kommt sie, die Frühlingswärme. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach werden es im Süden am Mittwoch bis zu 19 Grad, Regen fällt dort kaum. Auch im Rest von Deutschland ist das Wetter vergleichsweise mild bei Höchstwerten zwischen 10 bis 15 Grad. Um den Regenschirm kommt man dort aber nicht herum: Von NRW und Rheinland-Pfalz bis nach Sachsen und Nordbayern ist anhaltender Regen angesagt. Es weht ein mäßiger bis frischer Südwestwind, im Bergland wird es stürmisch. 

Am Donnerstag dann die Wetter-Sensation in Deutschland: Im Alpenvorland kann das Thermometer bis zu 20 Grad anzeigen. Im Norden bleibt es aber deutlich kälter. Überhaupt steht uns laut DWD erst eine regnerische und kühle Nacht bevor, bis sich im Laufe des Donnerstags dann auch die Sonne hervorkommt. Der Regen zieht sich zunehmend zurück, an den Seen und im Bergland stürmt es. Zum Wochenende hin setzt der leichte Frühlingstrend fort. 

Viele Frühlingsgefühle verspricht die Prognose für das Wetter in Hessen erstmal nicht. Auch wenn es mit bis zu 16 Grad am Mittwoch recht warm wird, bleibt es bedeckt und regnerisch. Zum Donnerstag hin ändert sich an dieser Vorhersage wenig: Schauer, kräftiger bis stürmischer Wind und Höchsttemperaturen von bis zu 15 Grad sind laut DWD zu erwarten. 

Wetter in Deutschland: Gisela bring Wind und Regen – Aber: 19 Grad angesagt 

Update vom Dienstag, 10.03.2020, 07.55 Uhr: Tief Gisela nähert sich – und bestimmt das Wetter in Deutschland. Das heißt derzeit vor allem eines: Wind und Regen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach berichtet. Landesweit gibt es im Laufe des Dienstag teils kräftige und lang anhaltende Niederschläge, besonders in Mittelgebirgen und an den Alpen ist ein Regenschirm Pflicht. Die Höchsttemperaturen liegen bei 9 bis 14 Grad, in Höhenlagen und an der See ziehen stürmische Böen auf. 

Ähnlich ungemütlich bleibt das Wetter in Deutschland zum Mittwoch hin. Gebietsweise lockern sich in der Nacht die Wolken auf, so die Prognosen, bei bis zu -2 Grad im Bergland, weiterhin mit kräftigem Wind und wiederkehrenden Schauern. Im Laufe des Tages steckt dann kurz der Frühling seinen Kopf aus dem trüben Himmel: Bis zu 17 Grad werden es im Süden und Westen, an Hochrhein und Alpen rechnen die Experten gar mit bis zu 19 Grad. Danach – man ahnt es – Wind und Regen. 

Das Wetter im Hessen bleibt dem Deutschland-Trend treu mit teils kräftigem Dauerregen und starkem Wind. Am Dienstagvormittag ist teilweise sogar noch Schnee dabei, der aber schnell zu Regen wird. Die Temperaturen liegen laut DWD bei 9 bis 12 Grad. So bleibt es auch zum Mittwoch hin in Hessen: Regnerisch. Die Höchsttemperaturen lassen Frühlingsfreunde enttäuscht zurück. 14 Grad ist das Maximum. 

Wetter in Deutschland: Bevor es warm wird, kommen Regen und Wind

Update vom Montag, 09.03.2020, 06.42 Uhr: Im Laufe der Woche ist laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach zwar mit zweistelligen Temperaturen von bis zu 18 Grad zu rechnen – zum Start in die Woche ist davon aber wenig zu spüren. Am Montag bleibt das Wetter in Deutschland regnerisch und bewölkt mit maximal 12 Grad, am den Alpen droht sogar nochmal leichter Schneefall. Es weht ein mäßiger Wind aus Südwest. 

Zum Dienstag hin ändert sich daran wenig: In der Nacht fallen die Temperaturen auf bis 6 bis 0 Grad, die Schauer lassen zunächst nach, so die Prognosen. Tagsüber ziehen dichte Wolken auf, bei zum Teil kräftigen und länger anhaltendem Regen, vor allem in den Mittelgebirgen. Immerhin: Wir nähern uns frühlingshaften Temperaturen bei Höchstwerten von bis zu 14 Grad. Dafür kann es an der Nordsee stürmisch werden teils mit Orkanböen. Ein Vorgeschmack auf Sturm Gisela

Das Wetter in Hessen passt sich gemäß DWD-Vorhersage dem Rest Deutschlands an: Es bleibt trüb. Der Montag wird wechselhaft mit vereinzelten Auflockerungen und Schauern. Am Dienstag regnet es gebietsweise länger bei mäßigem Wind. Es wird nicht wärmer als 12 Grad. 

Wetter in Deutschland: Bis zu 18 Grad in Aussicht – 

Update vom Sonntag, 08.03.2020, 9.16 Uhr: Jetzt wird es warm in Deutschland! Für kommende Woche kündigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach Temperaturen bis zu 18 Grad an. Das besonders warme Wetter erwartet vor allem den Südwesten Deutschlands: Die Menschen in Freiburg im Breisgau könnten am Mittwoch (11.03.2020) also schon mal den Grill anwerfen. Auch in vielen anderen Regionen werden die Temperaturen mindestens zweistellig. 

Auf Sonne dürften die meisten Menschen jedoch wohl vergeblich warten. Meist ist es bewölkt und teils auch regnerisch. Und dieses Wetter ist auch mit Vorsicht zu genießen: Denn laut DWD ist Tief Gisela mit Sturm im Anmarsch. „In der kommenden Woche scheint sich wieder eine Sturmlage einzustellen“, teilt der DWD mit. „Der Sturm lässt uns in diesem Winter einfach nicht los.“ Böen mit bis zu 120 km/h sind in besonders exponierten Lagen in Deutschland möglich, vor allem in der Nacht zum Mittwoch.

Auch beim Wetter in Hessen ist mit warmen Temperaturen zu rechnen. Laut dem Deutschen Wetterdienst in Offenbach wird es sehr mild mit Höchstwerten zwischen 14 und 17 Grad am Mittwoch. Starke bis stürmische Böen sind zu erwarten, in Hochlagen sogar vereinzelt Sturmböen.

Wetter in Deutschland: Wechselhaft mit Regen und Schnee – Hessen bildet erfreuliche Ausnahme

Update vom Samstag, 07.03.2020, 9.18 Uhr: Das Wetter in Deutschland bleibt am Samstag wechselhaft: Am Vormittag und Mittag kündigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) im östlichen Bergland Schneefall und in den Niederungen Regen an. Die Schneefallgrenze liegt demnach bei 700 bis 800 Metern. Von Westen und Nordwesten lassen die Niederschläge allmählich nach, am Nachmittag wird es teils heiter. Am Abend gibt es laut DWD nur noch an den Alpen und im südöstlichen Bergland etwas Schnee, im Flachland Regen. Die Höchstwerte liegen zwischen 3 und 8 Grad, im Westen und Südwesten können es sogar bis zu 10 Grad werden.

Das Wetter in Hessen bildet eine erfreuliche Ausnahme: Am Samstag stellt sich laut DWD ein sogenannter Zwischenhocheinfluss ein. Im Tagesverlauf wird es demnach zunehmend niederschlagsfrei und es gibt gebietsweise Auflockerungen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 7 und 10 Grad. In der Nacht zum Sonntag strömt vom Westen über Hessen milde Luft ein. Allerdings warnt der DWD in höheren Lagen vor Frost, Glätte und Schnee: Am Samstagvormittag kann es in Lagen oberhalb von 600 Metern bei Temperaturen um 0 Grad zu glatten Straßen und Schneefall kommen.

Wetter in Deutschland: Dauerregen nach Angaben des DWD

Update vom Freitag, 06.03.2020, 7:38 Uhr: Auch zum Beginn des Wochenendes wird das Wetter in Deutschland ungemütlich. Laut Deutscher Wetterdienst (DWD) ist mit Dauerregen zu rechnen. Auch in der Nacht zum Samstag soll es im Westen Deutschlands demnach regnerisch werden. Außerdem gibt es im Westen und Südwesten einzelne kurze Gewitter mit Graupel und Böen. Graupel ist eine Form von Hagel. Allerdings sind die Graupelkörner im Vergleich zu Hagel wesentlich kleiner. Die Höchstwerte liegen bei sechs und acht Grad. 

Beim Wetter in Hessen sieht es ähnlich aus, mit dem Unterschied, dass es keinen Dauerregen geben soll. In manchen Gebieten kann es nach Angaben des DWD zu kräftigen Schneeschauern kommen. Es besteht außerdem Glättegefahr. In der Nacht zum Samstag wird es frostig mit Temperaturen bis Minus zwei Grad. Auch in der Nacht zum Freitag warnt der DWD vor Glatteis. Im Süden und im Bergland müssen Bewohner mit Windböen zwischen 60 und 70km/h rechnen. Nachmittags soll der Wind zurückgehen. 

Wetter in Deutschland: DWD rechnet mit starken Regenwolken

Update vom Donnerstag, 05.03.2020, 7.43 Uhr: Das Wetter in Deutschland bleibt wechselhaft und vor allem nass, berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Während es im Nordosten des Landes noch freundlich ist, ziehen über den Rest von Deutschland starke Regenwolken. Im Westen regnet es teilweise ergiebig. Die Höchstwerte liegen dabei bei maximal fünf bis elf Grad. In Kammlagen der südlichen Mittelgebirge und in den Alpen kann es darüber hinaus zu Sturmböen kommen. 

Das Wetter in Hessen sieht am Donnerstag ähnlich aus. In hohen lagen des Berglands kann es am Vormittag noch zu Schneefall kommen, ab den Mittagsstunden regnet es dann eigentlich im ganzen Bundesland. Die Höchsttemperaturen liegen bei fünf bis acht Grad, in Hochlagen drei Grad. 

Wetter in Deutschland: DWD warnt - Es könnte Schnee und glatte Straßen geben

Update vom Mittwoch, 04.03.2020, 07.52 Uhr: Am Mittwoch könnte es tatsächlich noch einmal schneien und vereinzelt zu glatten Straßen führen, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Vor allem in den Hochlagen oberhalb von 600 Metern kann es schneien, unter 600 Metern kommt der Niederschlag als Regen herunter. Der Süden von Deutschland hat Glück, dort wird das Wetter nach der aktuellen Prognose nicht besonders regnerisch. Die Luft erwärmt sich heute auf 6 bis 10 Grad, im Bergland nur 0 bis 5 Grad. 

Das Wetter in Hessen bleibt wechselhaft. Im Tagesverlauf ist es wechselnd bewölkt, vereinzelt regnet es und in Nordhessen können laut DWD sogar ein bis drei Zentimeter Neuschnee fallen. Die Höchsttemperaturen in Hessen erreichen maximal 8 Grad. 

Wetter in Deutschland: März laut DWD bisher zu warm

Update vom Dienstag, 03.03.2020, 11.42 Uhr: Der meteorologische Frühling in Deutschland bringt Wärme satt. Das Wetter im März ist bisher 4,5 Grad wärmer verglichen mit dem langjährigen Klimamittel. Das aktuelle Wetter empfinden viele wahrscheinlich derzeit als kalt, was vor allem am milden Winter und dem Februar liegt, in dem es fast 20 Grad gab. Aktuell ist das Wetter in Deutschland eher wechselhaft mit Regen und Gewittern, die kommende Woche wird aber freundlich. Ein kleiner Wärmeschub aus Südwesteuropa bringt Höchstwerte um 15 Grad, lokal auch 18, 19 oder knapp 20 Grad.

Wetter in Deutschland: DWD erwartet Gewitter

Update vom Dienstag, 03.03.2020, 9.24 Uhr: DasWetter in Deutschland zeigt sich wie die letzten Tage wechselhaft. Im Laufe des Tages zieht eine Regenfront in Richtung Osten ab. Danach zeigen sich am Himmel einige Wolkenlücken. Allerdings bringt der Tagesverlauf auch wieder vereinzelte Gewitter, welche von West nach Ost durchziehen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach warnt vor allem im Süden und in der Alpenregion vor stürmischen Böen. In den Mittelgebirgen auf Gipfeln kann es zu Windböen bis zu Windstärke 9 kommen.

Wetter in Deutschland: DWD erwartet Regen, Sturm und Gewitter

Das Wetter in Hessen bleibt weiterhin wechselhaft. Nach ersten sonnigen Abschnitten erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) Regenschauer. Im Taunus in Hessen kann es ebenfalls zu Windböen bis Stärke 9 kommen. Außerdem warnt der DWD in Lagen ab 600 Metern vor Frost und Glätte.

Bei den Temperaturen zeigt sich das Wetter in Hessen etwas kühler, als in den letzten Tagen. Der Deutsche Wetterdienst erwartet zwischen 7 und 8 Grad Celsius. In der kommenden Nacht können die Werte auf 2 Grad Celsius sinken.

Wetter in Deutschland: Es bleibt wechselhaft und teils stürmisch

Update vom Montag, 02.03.2020, 08.06 Uhr: Das Wetter in Deutschland wird stürmisch: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach warnt für mehrere Regionen in Deutschland vor schweren Sturmböen. Betroffen sind vor allem Bayern und Baden-Württemberg sowie Teile von Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Auch das Wetter in Hessen wird zum Teil stürmisch. In höheren Lagen sind starke Böen möglich. Ansonsten sind vor allem dichte Wolken und einzelne Regenschauer zu erwarten. Im Lauf des Montags (02.03.2020) wird es maximal 8 bis 11 Grad warm. Bei Temperaturen von bis zu -2 Grad kann es dann auf den Straßen glatt werden, teilen die DWD-Meteorologen mit.

Der Dienstag (03.03.2020) beginnt bewölkt. Ab dem Nachmittag sind einzelne Regen- oder Schneeschauer möglich, auch Gewitter schließt der DWD nicht aus. Die Temperaturen in Hessen erreichen maximal 6 bis 9 Grad.

Wetter in Deutschland: Glätte und Schneematsch

Update vom Samstag, 29.02.2020, 08.02 Uhr: Im Südosten kann es heute teilweise zu Glätte durch Schneematsch oder Glatteis durch gefrierenden Regen kommen. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst. Im östlichen und ostbayerischen Bergland kann es außerdem leicht schneien. Im Norden, Nordosten und Südosten kann es außerdem regnen. 

Generell bleibt es heute weitestgehend trocken in Deutschland, direkt an den Alpen länger sonnig und föhnig. Am Nachmittag kann im Westen schauerartiger Regen aufziehen. Dabei sind auch einzelne Gewitter mit Sturmböen möglich. Die Höchstwerte liegen bei 9 bis 15 Grad, an den Alpen und am Oberrhein bei 17 bis 18 Grad.

Wetter in Deutschland: DWD sagt schwere Sturmböen voraus

Update vom Freitag, 28.02.2020, 07.21 Uhr: So schnell wie er da war, ist er auch schon wieder vorbei: Der Mini-Wintereinbruch hat in vielen Regionen nochmal Schnee und Frost gebracht. Aber das Wetter in Deutschland bleibt launisch. Gemäß den Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fällt heute nur noch im Südosten und Osten Schnee und Schneeregen, der im Laufe des Tages von Schauern abgelöst wird. Die Höchstwerte liegen bei 9 Grad.  

In der Nacht zum Samstag zieht von Westen Regen auf, nur vereinzelt fallen in Höhenlagen noch ein paar Flocken bei -4 bis 5 Grad in der Nacht. Tagsüber wird es wechselhaft, an der Küste und im Bergland drohen teils schwere Sturmböen. Ähnlich entwickelt sich das Deutschland-Wetter zum Sonntag: Nur vereinzelt ist in bergigen Regionen noch mit Schnee und Frost zu rechnen. 

Mit dem Trend fürs Wetter in Hessen lässt der DWD ebenso wenig Freude aufkommen. Bis zur Nacht bleibt es trocken bis zu 8 Grad, dann ziehen Schauer  auf, die im Bergland vereinzelt als Schnee herunterkommen können. Am Samstag wird es bewölkt mit Schauern, am Nachmittag kann es stürmen. So bleibt es bis in den Sonntag hinein: Stürmische Böen, vereinzelte Schauer und hier und da eine Mini-Prise Schneeregen. 

DWD-Prognose: Wetter in Deutschland fährt Achterbahn 

Erstmeldung vom Donnerstag, 27.02.2020: Offenbach - Das Wetter in Deutschland fährt weiter Achterbahn. Zumindest wenn es nach den Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) geht. Nachdem es im bisherigen Verlauf des Jahres im Vergleich zu Vorjahren deutlich zu mildes Wetter in Deutschland gab, gehen die Temperaturen in den nächsten Tagen noch einmal richtig in den Keller, bevor es anschließend sehr mild wird. Zudem präsentiert sich das Wetter in Deutschland zeitweise erneut stürmisch.

Zunächst dreht der Winter zum Abschied noch einmal auf. Sogar Neuschnee ist in einigen Regionen in Deutschland in Sicht. Mit Tief „Bianca“ bringt das Wetter laut DWD-Vorhersage* schon am Donnerstag kräftige Niederschläge, die in der Mitte und im Südosten bis in tiefere Regionen auch als Schnee fallen können. 

Wetter in Deutschland: Schnee und Sturm drohen

„In mittleren und höheren Lagen der Berge ist dann nennenswerter Neuschnee zu erwarten“, so DWD*-Meteorologe Lars Kirchhübel in Offenbach. Ungemütlich wird das Wetter über dem Süden von Deutschland. Dort fegen erneut Sturmböen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen zwei und acht Grad.

Anschließend ziehen die Niederschläge dann über die Mitte von Deutschland in Richtung Südosten, auch Schnee ist weiter mit dabei, wie der DWD in Offenbach mitteilt. Im Norden fällt Schneeregen, im Süden ist das Wetter weiter stürmisch. Tagsüber bleibt es meist trocken bei vier bis neun Grad.

Deutschland-Prognose: Auch in Hessen schlägt das Wetter Kapriolen

Auch in Hessen schlägt das Wetter Kapriolen: Am Donnerstag drohen Schnee und Schneeregen mit entsprechender Glätte. Nachts gehen die Temperaturen in Hochlagen auf bis zu -4 Grad herunter. Begleitet wird der Temperaturabfall in Hessen von teils starken bis stürmischen Böen.

Pünktlich zum Wochenende legt das Wetter dann eine Kehrtwende hin und es wird richtig frühlingshaft in Deutschland. Der DWD sagt sehr milde Temperaturen voraus – bis zu 16 Grad kann es ortsweise geben. Gerade passend zum meteorologischen Frühlingsanfang am kommenden Sonntag, dem 1. März.

Wetter in Deutschland: Die sibirische Kältepeitsche könnte bald schon nach Deutschland ausschlagen und einen verspäteten Wintereinbruch bescheren.

tom/dpa

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Rubriklistenbild: © picture alliance / Martin Schutt

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