Extremer Trend geht weiter

Wetter: Seltenes „Blutschnee“-Phänomen am Wochenende möglich

Dutzende Besucher der Krusenkoppel im Kieler Stadtteil Düsternbrook rodeln an den Hängen des Parks.
+
Am Wochenende wird im Norden wieder viel Schnee erwartet - durch den Saharastaub könnte er sich mancherorts rot färben.

Aktuell herrscht beim Wetter in Deutschland eine spannende Lage. Die könnte sich am Wochenende nochmals zuspitzen - sogar das seltene Phänomen des „Blutschnees“ ist möglich.

Stuttgart - Das Wetter in Deutschland wird seit einigen Tagen von einer Luftmassengrenze beherrscht. Zum Wochenende gesellt sich zu der Atlantikluft im Süden und der Kaltluft aus Skandinavien noch Luft aus der Sahara hinzu. Der Wettertrend spitzt sich dadurch weiter zu. Während es in Norddeutschland weiterhin neue Schneefälle und frostige Temperaturen gibt, werden im Süden und Südwesten frühlingshafte Temperaturen von bis zu 15 Grad erwartet. Die Saharaluft bringt jedoch auch eine Menge Staub nach Deutschland. Dadurch ist am Wochenende das seltene Phänomen des „Blutschnees“ möglich.  

Wie BW24* berichtet, ist beim Wetter am Wochenende das seltene „Blutschnee“-Phänomen möglich.

In der Landeshauptstadt Stuttgart (BW24* berichtete) oder in München ist das Phänomen allerdings nicht zu erwarten. Im Süden und Südwesten sind frühlingshafte Temperaturen vorhergesagt. *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.