Großeltern-Perspektive

Wie Eltern bei Wutausbrüchen von Kindern gelassen bleiben

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Wenn Kinder sich morgens weigern, sich umzuziehen, dann werden Eltern schon mal ärgerlich. Doch wer gelassen bleibt, kann die Situation besser bewältigen. Foto: Patrick Pleul

Kinder funktionieren nicht immer so, wie es Eltern sich wünschen. Doch ihre Wutanfälle oder Trödeleien sollte man nicht persönlich nehmen. Die Zeitschrift "Kinder" gibt Tipps, wie Eltern gelassener bleiben können.

Hamburg (dpa/tmn) - Daheim herrscht Chaos, das Kind trödelt am Morgen oder bekommt im Supermarkt einen Wutanfall - manchmal bringen Kinder ihre Eltern einfach zur Weißglut. Eltern dürfen dann zwar sauer sein, sollten aber bedenken, dass sie die Situation nicht besser machen, wenn sie sich aufregen.

Das betont die Zeitschrift "Kinder" (Ausgabe November 2016). Es helfe, sich ins Gedächtnis zu rufen, dass ein Kind so etwas nicht macht, um seine Eltern zu ärgern - es habe einfach getan, was für Kinder normal sei. Wenn das nicht reicht, hilft vielleicht die Vorstellung von sich selbst im Großelternalter: gedanklich gelassen im Schaukelstuhl sitzen und über die Situation schmunzeln, rät die Zeitschrift.

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