Unglück in Österreich

Rasenmäher außer Kontrolle: Ölpest im Garten!

Micheldorf/Wien - Ein wildgewordener Rasenmäher sorgt in Österreich für Schlagzeilen. Der Mini-Roboter ist ausgebüxt, hat eine Ölleitung zerstört und damit einen Feuerwehreinsatz ausgelöst.

Rasenmähen nach Feierabend oder am langersehnten Wochenende? Das überlassen immer mehr Menschen lieber ihrem Mähroboter. Dazu wird die Mähfläche einmalig mit einem Draht abgesteckt, und schon kann es los gehen. Der Roboter zieht im Garten automatisch seine Bahnen, wendet, wenn er auf Hindernisse stößt und lädt sogar selbstständig seinen Akku.

So zumindest in der Theorie. Denn im österreichischen Micheldorf ist ein derartiger Rasenmäher nun außer Kontrolle geraten. Statt einer ordentlich gestutzten Grünfläche bescherte das Gerät seinem Besitzer Chaos und Kosten. Wie "krone.at" berichtet, hat der Roboter des 72-Jährigen sein abgegrenztes Areal verlassen und einen Heizölschlauch zerstört, über den gerade der Tank befüllt wurde. Was folgte, war eine Art Ölpest im Garten. Die Feuerwehr musste dem Bericht zufolge rund 14 Tonnen der dunklen Brühe abpumpen.

Dabei handelt es sich nicht um den ersten Zwischenfall des kleinen Gartenhelfers. Wie der Besitzer berichtet, fielen dem Rasenmäher auch schon Gummistiefel und Schuhe zum Opfer. Dennoch will der 72-Jährige auch in Zukunft auf die Hilfe des Mähroboters setzen.

vh

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Rubriklistenbild: © dpa

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