Verkauf an McDonald's gemeldet

Witzbolde hacken Twitter-Konto von Burger King

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Das Twitter-Konto von Burger King wurde gehackt.

New York - Das US-Twitter-Konto von Burger King ist am Montag von Unbekannten gekapert worden. Sie verkündeten bei dem Kurznachrichtendienst als erstes den Verkauf an den Fast-Food-Rivalen McDonald's - „weil der Whopper gefloppt ist“.

Erst nach gut einer Stunde wurde der Account von Twitter gesperrt - er gewann in dieser Zeit laut US-Medienberichten rund 30 000 neue Abonnenten. Wer auf welche Weise in das Twitter-Profil eingebrochen ist, blieb zunächst unklar.

Bei Twitter können bis zu 140 Zeichen lange Nachrichten sowie Links zu Webseiten, Bildern oder Videos an die Abonnenten verbreitet werden. Auch immer mehr Unternehmen nutzen den Dienst als Marketing-Kanal oder zur Kommunikation mit ihren Kunden.

Die Stars und ihre Twitter-Botschaften

"Ich bin ja soooo verliebt in meinen Mann! Aber genug ist genug, ich vermisse meinen Prinzen" Lilly Becker in Cannes über Ehemann Boris und Sohn Amadeus. © dpa
"Zeit für einen Namenswechsel! Hat jemand einen Vorschlag?" Demi Moore nach der Trennung von Ashton Kutcher auf der Suche nach einem neuen Twitter-Namen. © dpa
"Habe einen Tag frei! Denke, tauche kopfüber in Tequila ein und schreibe einige fragwürdige Gedichte." Lady Gaga während ihrer Tourpause in Indonesien. © dpa
"Schicke Tweet an KylieTimebomb, um mein neues Video zu sehen!" Der Aufruf macht Kylie Minogue zur neuen Twitter-Königin: 25.000 Fans folgten ihr in nur 45 Minuten. © dpa
"Alles, was ich brauche in diesem sündigen Leben, bin ich und mein Kätzchen..." Katy Perry schickt gerne Lebensweisheiten via Twitter an ihre Fans. © dpa

Burger King entschuldigte sich am Montag bei den Abonnenten seiner Twitter-Nachrichten und bemühte sich, wieder die Kontrolle über das Profil zurückzubekommen. Die Hacker behaupteten laut Medienberichten, sie gehörten zur Spaß-Guerilla „LulzSec“, die seit 2011 ab und an ihr Unwesen im Netz treibt. Allerdings war die Gruppe aus dem Umfeld der Anonymous-Bewegung schon immer so lose organisiert, dass sich jeder zum Mitglied erklären konnte.

dpa

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