Es flogen Stühle

Video: Massenschlägerei in Asylbehörde

Dortmund - Im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Dortmund kam es am Montag offenbar zu einer handfesten Schlägerei. Wartende warfen mit Stühlen nacheinander. Im Netz kursiert ein Video.

Eine verbale Auseinandersetzung im Wartezimmer des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in der Dortmunder Huckarderstraße endete am Montag Vormittag in einer Massenschlägerei. Dabei soll auch mit Stühlen geworfen und zugeschlagen worden sein, berichtet die Polizei. Bei ihrer Ankunft waren noch acht Personen im Warteraum anwesend.

Die Polizei nahm daraufhin drei junge Männer (14, 15 und 20 Jahre alt) fest. Sie wurden inzwischen wieder entlassen. Vier Männer und eine Frau zwischen 19 und 37 Jahren wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Warum es zu der Auseinandersetzung kam, ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen.

Im Internet kursiert ein bisher nicht verifiziertes Video von Prügelei. Man sieht, wie Menschen Stühle durch das Wartezimmer werfen.

ja

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.