New Yorker fordern Park-Verbot für "Sex-Streifen"

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Im New Yorker Stadtteil Chelsea sorgen wilde Party-Parker für Ärger. (Symbolbild)

New York - Genau vor den Wohnungen wohlhabender Anwohner wird eine Straße im New Yorker Stadtteil Chelsea regelmäßig zum Sex-Streifen umfunktioniert. Nun soll Schluss sein mit den "Lust-Parkern".

Hup-Geräusche, Kondome auf der Straße und Parkplatzmangel: Das haben wohlhabende Anwohner im Manhattaner Stadtteil Chelsea jetzt satt. 

Wie die Dailymail in ihrem Onlineauftritt berichtet, haben die Anwohner der Straße jetzt ein Parkverbot gefordert. Denn in dem angesagten Partyviertel werde besonders am Wochenende der Parkstreifen regelmäßig angefahren, um dort Sex zu haben. Das Liebesspiel im Auto führe nicht selten zu lauten Geräuschen, so etwa wenn die Paare versehentlich auf die Hupe kommen, berichtet ein Anwohner der Zeitung. Auch Drogen sollen demnach bei vielen Nachtschwärmern im Spiel sein. Durch das "wilde" Parken komme es außerdem zu Verkehrsbehinderungen. Am nächsten Morgen sind auf der Straße reihenweise Kondome verteilt, so der Bericht. 

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All das soll nun ein Ende haben. Die Behörden prüfen derzeit den Antrag auf das Parkverbot. Vielleicht hat der "Sex-Park-Wahnsinn" für die Anwohner damit bald ein Ende.

vh

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