Zum Verzücken: Ausschnittformen für den Rücken

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Rückenfreie Kleider und Oberteile liegen aktuell im Trend. Hier ein Beispiel aus der Kollektion von Patrizia Pepe (499 Euro). Foto: Patrizia Pepe

Das kann ziemlich gut aus sehen: freie Stellen am Rücken. Solche Oberteile verlangen aber, dass der BH nicht zu sehen ist. Klebepads können dann helfen.

Berlin (dpa/tmn) - Rückenfreie Oberteile strahlen Sex-Appeal aus. Daher müssen sie mit Bedacht für verschiedene Anlässe ausgewählt werden - oder eben nicht. Darauf macht Stilcoach Lisa Zimmermann aus Berlin aufmerksam.

Damit alles perfekt sitzt, kommt ein selbsthaftender BH unter das Oberteil. Und wie kombiniert man die rückenfreien Teile?

Ein rückenfreier Body kann zur Schlagjeans getragen werden - passend zur neuesten Auflage des 70er-Trends, erklärt Zimmermann. Ein Crop Top mit Rückenausschnitt passt zum Beispiel zur Jeans-Short oder einem Minirock. Midirock und rückenfreies Trägertop werden zum Partyoutfit.

Wem das zu viel ist, der kann stattdessen auf Oberteile mit ausgefallenem Rückenausschnitt zurückgreifen, etwa Tops mit Mittelsteg. Sie wirken sportlicher als die rückenfreien Varianten. Und sie seien natürlich auch unkompliziert bei Freizeitaktivitäten einsetzbar, erklärt die Stilexpertin.

Überkreuzte Träger sorgen wiederum für einen sehr großen Rückenausschnitt. "Sie wirken sehr feminin und elegant." Allerdings betonen sie auch den Rücken, deshalb sollte dieser eher schmal gebaut sein. Oberteile mit etwas weiterem Rundausschnitt auf dem Rücken stehen auch kurvigeren Frauen.

Grundsätzlich zu beachten ist: "Je schmaler die Schultern, Arme und der Rücken sind, desto vorteilhafter ist es, diese textilfrei zu zeigen." Aber mit einigen Spielereien wie dem Einsatz transparenter Stoffe, Spitze oder Chiffon lassen sich auch weniger unvorteilhafte Körperstellen geschickt kaschieren. Im beruflichen Umfeld sollte man mit auffälligen Rückenausschnitten aber eher zurückhaltend sein.

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