Adidas verkauft gut in China und leidet unter starkem Euro

+
Das Logo des Sportartikelherstellers adidas ist auf einer goldfarbenen Gürtelschnalle zu sehen.

Herzogenaurach - Europas größter Sportartikelhersteller Adidas hat im zweiten Quartal von guten Geschäften in einigen europäischen Staaten und China profitiert und seinen Umsatz um 5 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro gesteigert.

Der starke Euro im Vergleich zum Dollar setzte Adidas allerdings in Nordamerika und damit auch der US-Tochter Reebok zu. Der Überschuss verbesserte sich im Quartal von 126 auf 140 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Adidas sei auf dem besten Weg, 2011 neue Rekorde zu erzielen. Den Umsatz will der Konzern im Gesamtjahr nun währungsbereinigt um etwa 10 Prozent steigern. Der Gewinn unter dem Strich soll auf 648 bis 652 Millionen Euro klettern.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.