Anbieter erhöhen Strompreise

München/Berlin - Butter, Fliegen, Heizöl - alles ist teurer geworden. Jetzt ist der Strom an der Reihe: Im März und April wollen etliche Versorger ihre Preise erhöhen.  

Verbraucher müssen sich auf steigende Strompreise einstellen. Wie die Online-Vergleichsportale Check 24 und Toptarif berichten, wollen im März und April zwischen 178 und 195 Versorger ihr Tarife erhöhen. Im Schnitt müssen die Kunden dann drei Prozent mehr für Elektrizität bezahlen. 

Alles teurer geworden: Soviel mehr müssen Sie jetzt bezahlen

Alles teurer geworden: So viel mehr müssen Sie in 2012 jetzt bezahlen

Laut Check bedeutet dies für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 5000 Kilowattstunden Strom einen jährlichen Aufpreis von bis zu 118 Euro. Toptarif rechnet für einen Vier-Personenhaushalt mit Mehrkosten von bis zu 95 Euro pro Jahr. 

dapd

Rubriklistenbild: © dapd

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.