Atemaussetzer in der Nacht

Rund zwei Millionen Deutsche haben eine Schlafapnoe. Dabei wird der Schlaf durch Atempausen, die rund zehn Sekunden und länger dauern und etwa fünfmal pro Stunde auftreten, gestört. Betroffene fühlen sich am nächsten Tag müde, unkonzentriert, weniger leistungsfähig, haben Kopfschmerzen, sind gereizt. Oft hilft es, die Schlafposition zu ändern. Um besser zu atmen, sollte man auf der Seite schlafen, raten TKK-Experten. Und: „Übergewicht vermeiden, auf Alkohol und Nikotin verzichten, regelmäßig bewegen und feste Schlafenszeiten.“ NH L

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