Hauptversammlung bei Audi

Bilanz nach erstem Halbjahr: Audi rutscht tief in die roten Zahlen

Fertigungsmechaniker bringen an einem Fließband im Audi-Werk in Ingolstadt die Front an einem Audi an.
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Weltweit hat Audi in der ersten Jahreshälfte rund ein Fünftel weniger Autos verkauft.

Die Corona-Krise hat Audi schwer getroffen. Im ersten Halbjahr machte die VW-Tochter einen hohen Millionen-Verlust. Trotzdem gibt es eine positive Entwicklung.

Die Corona-Pandemie hat viele Firmen tief in die roten Zahlen rutschen lassen – und auch beim großen Autobauer Audi ist das nicht anders. Wie echo24.de* berichtet, sind bei der Hauptversammlung in Ingolstadt jetzt die konkreten Zahlen veröffentlicht worden. 2019 hatte Audi nämlich noch 4,5 Milliarden Euro zum Betriebsgewinn von VW beigesteuert.

Die harten Zahlen begründen die Verantwortlichen mit der Corona-Krise. Im Lockdown mussten Autowerke und Autohändler über Wochen schließen, die Nachfrage der Kunden bei Audi brach extrem ein. Zum 23. März wurde bei Audi in Ingolstadt und Neckarsulm die Kurzarbeit eingeführt. Anfang Juli waren noch 15.000 Audianer in Kurzarbeit.

Zusätzlich hat Audi auf Twitter einen Shitstorm abbekommen. Auslöser dafür war die neue Werbekampagne für den Audi RS 4 Avant. Die User unterstellten Audi Kindermissbrauch und Verharmlosung. *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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