Ausstellung im Herzen von Kali und Salz

Zwei Institutionen, die in Kassel mit ihren Institutionen verwurzelt sind: Norbert Steiner, Vorsitzender des Vorstands der K+S Aktiengesellschaft, und Bernd Leifeld, Geschäftsführer der documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH. (Foto: nh)

Die K+S Gruppe zählt ebenfalls zu den Förderern der diesjährigen documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung für zeitgenössische Kunst. „Wir freuen uns sehr, zur Verwirklichung der documenta 13 beitragen zu können“, sagt Norbert Steiner, Vorsitzender des Vorstands der K+S Aktiengesellschaft. „Zumal sie sich durch vieles auszeichnet, was auch für unser Unternehmen charakteristisch ist: Internationalität und Wachstum – und dies mit starken regionalen Wurzeln.“

Und so verbindet auch Kassel selbst die documenta und K+S. „Die documenta gastiert in Kassel seit über 60 Jahren. Und auch K+S ist hier – im geographischen Zentrum der deutschen Kali- und Steinsalzlagerstätten – seit langem zuhause“, sagt Steiner.

Bernd Leifeld, Geschäftsführer documenta und Museum Fridericianum und Veranstaltungs-GmbH, bedankt sich für das Engagement der K+S Gruppe. „Die documenta ist in Kassel entstanden und untrennbar mit dieser Stadt verbunden. Daher freut es mich sehr, dass K+S, die ebenfalls hier in Kassel verwurzelt ist, die documenta unterstützt“, sagt Bernd Leifeld.

HKK L

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