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E-Auto-Prämie: Regierung plant Anpassung der Förderung

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Von: Julian Baumann

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Ein weißer Porsche Taycan der ersten Generation lädt an einer Ladesäule des Anbieters Ionity.
Der Taycan ist das erste reine Elektrofahrzeug von Porsche. © Porsche

Beim Kauf eines E-Autos bekommen Kunden eine Prämie. Da diese Förderung mitunter auch missbraucht wird, plant die Regierung eine Anpassung.

Stuttgart - Die EU forciert eine möglichst schnelle Umstellung auf eine CO2-neutrale Autoproduktion. Um Autofahrern einen Anreiz zu bieten, vom Verbrenner auf ein E-Auto umzusteigen, erhalten sie beim Kauf in Deutschland eine Prämie von bis zu 9.000 Euro. Diese staatliche Förderung wird mitunter aber auch missbraucht, in dem die Modelle nach einem halben Jahr ins europäische Ausland weiterverkauft werden. Um das zu unterbinden, plant die Regierung eine Änderung der Förderung.
BW24* erklärt, wie die Regierung gegen den Missbrauch der E-Auto-Prämien vorgehen will.

Unabhängig von der genannten Änderung soll die E-Auto-Prämie im kommenden Jahr angepasst werden. Dann erhalten Käufer nicht mehr für alle Modelle eine staatliche Förderung *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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