Autozentrum für Zukunft gerüstet

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Drei Generationen: Michael Acker (zweiter von links) mit seinen Eltern Erich und Anita und Sohn Tim. Dahinter (von links) Gernot Weber und Jörg Schemmer von dem Marburger Stahl- und Industriebauunternehmen Mastab, Dietmar Steinseifer Günter Hoenika und Axel Steiger von Ford.

Erst kürzlich kamen 250 Gäste nach Marburg, um die Umgestaltung des Ford-Autozentrums im Beisein der Familie von Geschäftsführer Michael Acker offiziell einzuweihen. Und die Gäste staunten nicht schlecht über das zukunftsträchtige Autohaus, das sich jetzt mit zusätzlichen 650 Quadratmetern präsentiert.

Ab sofort bieten die Fahrzeug-Profis von Ford nicht nur mehr Service und eine größere Ausstellungshalle an, sondern „ermöglichen den Kunden alle Optionen“, wie der Spezialist für Nutzfahrzeuge, Keith Krause, verspricht.

Mit der zukunftsorientierten Ausrichtung des Autozentrums wird das Serviceangebot vertieft und passt sich damit den Maßen der neuen Ford-Transit-Generation an, die größer, länger und schwerer wird. „Der Bedarf steigt, es wird mehr Volumen gefordert“, sagt Keith Krause. Gute Gründe für eine neue Modellpalette im Transportfahrzeug-Sektor bei Ford. Das Autozentrum nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein und hat eine Infrastruktur geschaffen, die die Marke Ford zukünftig von den Händlern erwartet.

Mehr Transparenz für Kunden

An zwei Direktannahmeplätzen in der Werkstatt können sich die Kunden direkt über den Zustand ihres Autos informieren und einen Kostenvoranschlag nach etwa 30 Minuten bekommen. „Wir setzen dabei auf noch mehr Transparenz zwischen dem Kunden und uns“, sagt Krause. Der dritte Arbeitsplatz im neuen Gebäude ist eine Hebebühne, die der neuen Transporter-Generation angepasst ist. Aber auch Wohnmobile können auf diesem Arbeitsplatz besser gewartet werden.

Zudem entstanden drei neue Büros, in denen vertrauliche Verkaufsgespräche geführt werden können. Auf der zusätzlichen Ausstellungsfläche werden die neuen Modelle wie Ranger, B-Max und der neue Transit, der ab September in Programm sein wird, zukünftig mit noch höherem Anspruch präsentiert. Besonders zu erwähnen ist, dass das Autozentrum „barrierefrei“ erreicht wird und über eine Behindertentoilette verfügt. „Wir haben auch einen großen Teil behinderter Kunden, da wir hier erhöhte Zuschüsse gewähren“, so Keith Krause.

Wer sich im Autohaus für einen Gebrauchten entscheidet, wird sicherlich auch fündig. Denn 600 Fahrzeuge stehen ständig zur Verfügung, sodass auch sicher einer mit der gewünschten Farbe und Ausstattung vorhanden ist – auch unter den Transit-Transportern. Ein Kleinbus mit 14 Sitzen, ein Möbeltransporter oder sogar ein Campingbus stellen kein Problem für die Ford-Spezialisten dar. YRK L

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