Forderung an die EU

Baden-Württemberg und Bayern fordern Hilfe auch für wirtschaftsstarke Regionen

Daimler-Mitarbeiter bei der Fertigung eines EQS in der „Factory 56“ in Sindelfingen.
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Die Daimler AG stellte mit dem EQS die erste vollelektrische Limousine des Stuttgarter Konzerns vor.

Im Zuge der Transformation zum E-Auto fordern Baden-Württemberg und Bayern von der EU Hilfen auch für die Regionen mit einer starken Wirtschaft.

Stuttgart - In den süddeutschen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern haben mit Daimler und BMW jeweils ein weltbekannter Autobauer seinen Hauptsitz in den Landeshauptstädten Stuttgart und München. Insgesamt befindet sich die gesamte Autoindustrie in der Transformation zum E-Auto, die EU unterstützt jedoch nur vermeintlich wirtschaftsschwache Regionen. Die Wirtschaftsminister Hoffmeister-Kraut (Baden-Württemberg, CDU) und Aiwanger (Bayern, Freie Wähler) fordern jedoch auch Hilfen für die Regionen mit einer starken Wirtschaft. Die Gefahr sei sonst, dass gerade kleinere Unternehmen in der Automobilbranche den technologischen Anschluss verlieren. Wie BW24* berichtet, fordert Baden-Württemberg die EU wegen den E-Autos zum Handeln auf - „akute Gefahr“.

Die Daimler AG aus Stuttgart stellte vor einigen Wochen ihre E-Auto-Hoffnung EQS vor (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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