2,4 Prozent Gehaltserhöhung

Bankangestellte verdienen ab 1. Juli mehr

Berlin - Gute Nachrichten für Bankangestellten: Die Beschäftigten von privaten und öffentlichen Geldinstituten erhalten ab dem 1. Juli mehr Gehalt.

Wie die Gewerkschaft Verdi am Montagabend mitteilte, einigte sie sich mit den Arbeitgebern in der dritten Tarifrunde auf Einkommenserhöhungen in Höhe von 2,4 Prozent für die rund 210.000 Beschäftigten. Die Laufzeit der Vereinbarung beträgt 24 Monate. Danach sollen die Gehälter zum 1. Juli 2015 nochmals um 2,1 Prozent steigen. Zum 1. Januar 2015 werde es zudem eine Einmalzahlung von 150 Euro geben. Verdi-Verhandlungsführer Uwe Spitzbarth begrüßte die Einigung, mit der auch die Samstagsarbeit verhindert worden sei.

Vor der dritten Tarifrunde hatte es erneut Warnstreiks gegeben. Verdi hatte einen Sockelbetrag von 100 Euro sowie 3,5 Prozent mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten gefordert. Der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (AGV) wollte vor allem erreichen, dass die Beschäftigten auch am Samstag arbeiten. Diese Forderung lehnte Verdi strikt ab.

afp

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.