K+S baut neue Abwasser-Aufbereitungsanlage an der Werra

Philippsthal. Mit einer neuen Aufbereitungsanlage an der Werra, für die am heutigen Freitag Richtfest gefeiert wird, will der Kasseler Kali- und Salzproduzent K+S sein Abwasser aus dem Kaliabbau weiter verringern.

Nach Konzernangaben von derzeit noch 7 Millionen Kubikmeter jährlich auf dann 5,5 Mio. Kubikmeter. K+S setze die Anstrengungen zur weiteren Verbesserung des ökologischen Zustandes der Werra fort, teilte der MDax-Konzern mit. Am Standort Hattorf im osthessischen Philippsthal entsteht derzeit eine sogenannte Kainitkristallisations- und Flotationsanlage (KKF).

Die Anlage ist wichtiger Baustein im Plan der Anrainerländer von Werra und Weser, der im März verabschiedet wurde und die Weser bis 2027 wieder in einen „guten ökologischen Zustand“ versetzen soll. K+S investiert nach eigenen Angaben bis Ende 2017 rund 165 Millionen Euro in die Anlage. (mit dpa)

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