Bilfinger macht wenig Hoffnung auf rasche Besserung

+
Bei Bilfinger ist noch keine Wende in Sicht. Foto: Fredrik von Erichsen

Mannheim (dpa) - Nach mehreren Gewinnwarnungen in Folge und einer Aufsichtsrats-Rochade ist beim Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger eine rasche Wende nicht in Sicht.

Im Kraftwerksgeschäft sei eine grundlegende Neuausrichtung der Aktivitäten erforderlich, heißt es im am Mittwoch vorgelegten Zwischenbericht des MDax-Konzerns. "Nach dem enttäuschenden Jahr 2014 wollen wir unsere Ertragskraft wieder kontinuierlich verbessern, den Unternehmenswert steigern und verlorenes Vertrauen auf den Kapitalmärkten zurückgewinnen."

Bei Vorlage der Eckdaten vor einer Woche hatten die Mannheimer wegen hoher Abschreibungen vor einem Verlust im laufenden Jahr gewarnt. Im dritten Quartal stand unter dem Strich ein Verlust von 180 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 48 Millionen Euro ein Jahr zuvor.

Zwischenbericht

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.