Billigflieger Norwegian bestellt 19 "Dreamliner" bei Boeing

+
Boeing 787 Dreamliner-Produktion in Everett bei Seattle. Foto: Gail Hanusar/Boeing

Oslo (dpa) - Der norwegische Billigflieger Norwegian stockt seine "Dreamliner"-Flotte kräftig auf.

Die Fluggesellschaft hat 19 Exemplare des Boeing-Langstreckenjets in der längeren Version 787-9 geordert, wie der Airbus-Konkurrent aus den USA am Donnerstag in Oslo mitteilte.

Hinzu kommen Kaufoptionen für weitere 10 Exemplare des Typs. Die fest bestellten 19 Jets haben laut Preisliste einen Gesamtwert von gut 5 Milliarden US-Dollar (4,4 Mrd Euro). Allerdings sind bei Flugzeugbestellungen Nachlässe im zweistelligen Prozentbereich üblich.

Norwegian ist den Angaben zufolge bereits mit acht "Dreamlinern" in der Standardversion 787-8 auf der Langstrecke unterwegs. Zudem hat das Unternehmen elf Maschinen in der sechs Meter längeren Version 787-9 bei Leasingfirmen geordert.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.