Buchtipp: Feierabend hab ich, wenn ich tot bin

Markus Väth: Feierabend hab ich, wenn ich tot bin

Immer mehr Menschen fühlen sich ausgebrannt. Burn-out wird ein immer größeres Problem für Wirtschaft und Gesellschaft. Trotzdem gilt Burn-out immer noch als Problem des Einzelnen.

Doch der steht in Wahrheit am Ende einer langen Kette von Fehlentwicklungen: das inhumane Prinzip Multitasking, die Entgrenzung des Arbeitslebens, die Illusion des Zeitmanagements, schlecht ausgebildete Chefs sowie fragwürdige Unternehmenswerte und gesellschaftliche Leitbilder. Markus Väth analysiert in seinem Buch „Feierabend hab ich, wenn ich tot bin“ scharfsinnig unternehmerische und gesellschaftliche Missstände und zeigt Lösungen, wie man eine menschlichere und damit produktivere Arbeitswelt schaffen kann. Das Buch regt zum Nachdenken an und zeigt, dass es Wege gibt vorzubeugen. (hko)

Markus Väth: Feierabend hab ich, wenn ich tot bin, Gabal Verlag, ISBN 978 3 8693 6 231 1

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