Verordnung der Regierung

Asylbewerber sollen leichter an Arbeit kommen

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Ein Bewohner auf dem Gelände der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Würzburg (Archivbild).

Berlin - Die Bundesregierung will Asylbewerbern die Aufnahme einer Arbeit erleichtern. Eine entsprechende Verordnung verabschiedete das Kabinett am Mittwoch.

Sogenannte geduldete Ausländer, deren Abschiebung ausgesetzt wurde, sollen künftig nach vier Jahren in Deutschland ohne vorherige Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit (BA) einen Job annehmen dürfen.

Für die Aufnahme einer Berufsausbildung, die für geduldete Ausländer bereits nach einem Jahr möglich ist, soll ebenfalls die bislang fällige Genehmigung der Behörde entfallen.

Top Ten der unbeliebten Berufe

Top Ten der unbeliebten Berufe
Eine Studie hat gezeigt, welche zehn Berufe bei den Deutschen am unbeliebtesten sind. Platz 10: Journalist. Zwölf Prozent glauben, das sei kein erstrebenswerter Beruf. © dpa
Top Ten der unbeliebten Berufe
Platz 9: Arzt. Ob es an den Schikanen der Politik liegt oder woran sonst, ist unklar. Fakt ist, 13 Prozent der Befragten bewerten den Beruf des Arztes als unbeliebt. © dpa
Top Ten der unbeliebten Berufe
Platz 8: Bankkaufmann. Wir brauchen sie alle, wollen ihren Job aber nicht machen: 15 Prozent der Befragten finden es nicht erstrebenswert Bankkaufmann oder -frau zu sein. © dpa
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Platz 7: Reinigungskraft. © dpa
Top Ten der unbeliebten Berufe
Platz 6: Grundschullehrer. 22 Prozent der Befragten nannten den Beruf des Grundschullehrers unbeliebt. © dpa
Top Ten der unbeliebten Berufe
Platz 5: Landwirt. Sich mit Viehhaltung und den besten Saatkörnern auseinanderzusetzen, steht bei den Deutschen nicht sehr hoch im Kurs. © dpa
Top Ten der unbeliebten Berufe
Platz 4: Straßenkehrer. Beinahe jeder Fünfte kann sich nicht vorstellen wie diese Männer nach dem Rosenmontagszug in Köln als Straßenkehrer zu arbeiten. © dpa
Top Ten der unbeliebten Berufe
Platz 3: Fernfahrer. Bei 29 Prozent der Befragten ist der Beruf des Fernfahrers unbeliebt. © dpa
Top Ten der unbeliebten Berufe
Platz 2: Politiker. Jeder dritte Deutsche empfindet den Beruf des Politikers als nicht erstrebenswert. Hier: Silvana Koch-Mehrin, Europaabgeordnete. © dpa
Top Ten der unbeliebten Berufe
Platz 1: Versicherungsvertreter. Ihnen unterstellen 45 Prozent der 1000 Befragten, dass sie tricksen und ihren Kunden etwas aufquatschen. © dpa

kna

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