Gemeinsam für die Region

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Arbeiten im Bereich der Weiterbildungsprogramme eng zusammen: Jürgen Müller, Geschäftsführer des BZ Kassel, und Birgit Sturmat-Rosenbaum, BBZ Berufsbildungszentrum Marburg.

Zum Jahresbeginn stellen die beiden verbundenen Bildungsträger BZ Kassel  und BBZ Marburg  in einer gemeinsamen Pressekonferenz ihre Weiterbildungsprogramme für die Saison 2014/2015 vor.

Das Ergebnis von Sondierungsgesprächen mit möglichen Kooperationspartnern der Weiterbildung in Homberg (Efze), Fritzlar, Schwalmstadt brachte für die Geschäftsführer Jürgen Müller, BZ Bildungszentrum Kassel, und Birgit Sturmat-Rosenbaum, BBZ Berufsbildungszentrum Marburg ein eindeutiges Ergebnis: Wer geprüfter Meister  (Industrie oder Handwerk) werden will oder sich anderweitig beruflich weiterbilden will, kommt an den beiden großen - in Kassel und Marburg tätigen - Bildungseinrichtungen nicht vorbei.

Sowohl in Kassel als auch in Marburg absolvieren seit vielen Jahren angehende Industriemeister und Handwerksmeister sehr erfolgreich ihre Lehrgänge. Industriemeister werden in den Fachrichtungen Metalltechnik, Mechatronik, Elektrotechnik, Lager/Logistik  oder Pharmazie ausgebildet. Meistervorbereitungslehrgänge im Handwerk können in den Bereichen Maler- und Lackierer, Kfz, Friseur oder SHK-Handwerk und in vielen anderen Bereichen absolviert werden.

Die allgemeinen Teile der Meistervorbereitungslehrgänge, Ausbildereignung (Teil IV) und kaufmännisch/rechtlich (Teil III) können alle Gewerke besuchen. Mit der nächsten und höchsten Karrierestufe Gepr. Betriebswirt (IHK/HWK) oder Gepr. Technischer Betriebswirt  (IHK) wird das Bildungsangebot abgerundet und das gesamte Spektrum einer beruflichen Karriere liegt somit in bewährter Hand.

Die Lehrgänge werden von qualifizierten Dozenten mit langjähriger Berufserfahrung unter dem Motto „Aus der Praxis, für die Praxis“ geleitet. Die beiden Geschäftsführer machen darauf aufmerksam, dass die Angebote der beiden Häuser vergleichbar sind und die hohe Qualität in der Region von den Unternehmen geschätzt wird. Beide Häuser verfügen über jahrzehntelange Erfahrung und sind in der Region sehr gut vernetzt. So war es ein naheliegender Schritt, die Lehrgangsprogramme 2014/2015 Jahren noch enger als bisher aufeinander abzustimmen.

Genormte Qualitätsmanagement-Systeme

Birgit Sturmat-Rosenbaum, die als Geschäftsführerin für beide Häuser tätig ist, erläutert, dass man sowohl in Kassel als auch in Marburg jeweils bereits vor über 10 Jahren Qualitätsmanagement-Systeme auf Basis der DIN EN ISO 9001 ff. –Normen eingeführt und sich jährlich sehr erfolgreich den Überwachungsaudits der unterschiedlichen Zertifizierungsstellen stellt.

Gemeinsam decken die Bildungszentren mit rund 400 Weiterbildungsmaßnahmen und Seminaren die Bildungsbedarfe der regionalen Unternehmen. Das Programm beinhaltet Lehrgänge für Führungskräfte und Mitarbeiter im kaufmännischen und gewerblich-technischen/handwerklichen Bereichen und die traditionellen Vorbereitungslehrgänge auf IHK- und Handwerkskammer-Prüfungen.

Jürgen Müller, Geschäftsführer des BZ Kassel ist sicher, dass durch die vorgestellten abgestimmten komplementären Programme aktuelle und praxisnahe Angebote gestaltet wurden, die den Unternehmen helfen, den Fachkräftebedarf zu decken und den globaler werdenden Wettbewerbsdruck zu meistern.

Informationsabende

Der nächste Informationsabend für den Vorbereitungslehrgang zum Industriemeister (Metall und Elektrotechnik) findet am Mittwoch, 19. Februar, um 18.30 Uhr in Kassel statt. (IM Metall, REFA)

Der nächste Informationsabend für den Meistervorbereitungslehrgang im Maler- und Lackierer-Handwerk findet am Dienstag, 18. Februar, um 17.30 Uhr in Marburg statt. (nh)

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