Compo-Verkauf durch K+S rückt näher

kassel. Der Kasseler K+S-Konzern hat die heiße Phase zum Verkauf seiner Gartendüngersparte Compo (Münster) eingeleitet. Potenzielle Käufer hätten Ende Februar entsprechendes Informationsmaterial erhalten, erklärte ein Sprecher. Um wen es sich dabei handelt, sagte er nicht. Bis Ende April müssen Interessenten Angebote abgeben. Compo setzte 2010 mit 1100 Beschäftigten rund 400 Millionen Euro um und schrieb schwarze Zahlen.

Heute legt K+S seine Jahresbilanz für 2010 vor. Es werden allgemein gute Zahlen erwartet. In der Prognose vom November wurde ein Umsatz von bis zu fünf Milliarden, ein Vorsteuerergebnis von bis zu 670 Millionen und ein Reingewinn von bis zu 405 Mio. Euro erwartet. Angesichts des guten Geschäfts mit Auftausalz und gestiegener Kalipreise rechnen Analysten damit, dass die Prognose übertroffen wird. (jop)

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.