Werke in der Region arbeiten an Kapazitätsgrenze

Conti übertrifft Erwartungen - Werke in der Region voll ausgelastet

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Der Autozulieferer Continental hat auch im dritten Quartal die weiterhin robuste Auftragslage in der Branche nutzen können und ein kräftiges Plus bei Gewinn und Umsatz hingelegt.

Korbach. Der hannoversche Continental-Konzern hat die Erwartungen auch im dritten Quartal übertroffen und bekräftigt trotz der zunehmenden konjunkturellen Unsicherheiten und weiter steigenden Rohstoffkosten seine Prognosen für das Gesamtjahr.

Demnach peilt der Autozulieferer und Reifenproduzent einen Umsatz von 29,5 Mrd. und ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von rund drei Mrd. Euro an. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz um 18 Prozent auf 22,6 Mrd. Euro, das Ebit kletterte um 16,2 Prozent auf gut gut 2,2 Mrd. Euro. Unterm Strich verdiente der Konzern 894 Mio. Euro - fast als zweieinhalb Mal so viel wie im Vorjahreszeitraum.

Die Finanzschulden verringerten sich um 800 Mio. auf 7,3 Mrd. Euro. Von der guten Entwicklung profitieren auch die Standorte in der Region. Die Werke Korbach (Kreis Waldeck-Frankenbverg), Northeim, Bebra (Kreis Hersfeld-Rotenburg), Hann. Münden (Kreis Göttingen) und Oedelsheim (Kreis Kassel) arbeiten mit ihren insgesamt 7200 Beschäftigen an der Kapazitätsgrenze. Binnen Jahresfrist entstanden gut 500 neue Stellen in der Region. (jop)

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