Fahrplan aus der Krise

Werke in Deutschland betroffen: Daimler-CEO prüft günstigere Herstellung im Ausland

Ola Källenius, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG, nimmt an der Bilanz-Pressekonferenz der Daimler AG teil.
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Daimler AG: CEO Ola Källenius stellte am Mittwoch die lang erwartete S-Klasse vor (Symbolbild).

Daimler setzt alles daran, auch in Zukunft wirtschaftlich zu sein. Dazu ergreift CEO Ola Källenius auch drastische und unliebsame Maßnahmen - wie seine jüngste Idee zeigt.

Stuttgart - Die Daimler AG um CEO Ola Källenius schreckt bei der Krisen-Bekämpfung nicht vor drastischen Maßnahmen zurück. Um wirtschaftlich zu bleiben, plant der Konzern einen weitreichenden Stellenabbau. Aber auch die Fahrzeugherstellung in Deutschland ist bedroht.

Wie BW24* berichtet, prüft der Daimler-Chef die billigere Produktion im Ausland, Werke in Deutschland sind bedroht. Der Smart wird bereits von Großaktionär Geely in China gebaut.

Daimler will in Zukunft voll auf die Elektromobilität setzen. Weil die Geschichte der Daimler AG aber mit dem Verbrennungsmotor begann, dauert die Umstellung länger (BW24* berichtete). (*BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

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