Halbleiterkrise

Daimler-Chef mit bitterer Prognose für Mitarbeiter

Der erstmals auf der Automesse IAA in München vorgestellte Mercedes EQE fährt auf einer Straße.
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Auf der IAA in München stellt die Daimler AG den EQE vor. Im Vorfeld machte Konzern-Chef Ola Källenius eine düstere Prognose.

Die Halbleiterkrise bereitet der Autoindustrie noch immer Probleme. Laut Daimler-Chef Ola Källenius wird sich in naher Zukunft auch keine Entspannung einstellen.

Stuttgart - Die Daimler AG aus Stuttgart stellt bei der IAA in München die neue elektrische Limousine EQE vor. Im Vorfeld der Automobilmesse sprach Konzern-Chef Ola Källenius jedoch eine bittere Prognose für die Mitarbeiter aus. Seit Februar bereitet dem Unternehmen die Halbleiterkrise Probleme und führte immer wieder zu Kurzarbeit und Produktionsstopps. Eine wirkliche Entspannung der Lage sieht der Vorstandsvorsitzende in naher Zukunft nicht.
BW24* deckt auf, dass der Daimler-CEO eine jahrelange Krise voraussagt - so lange müssen Mitarbeiter zittern.
Daimler leitete mit der vollelektrischen Limousine EQS das Zeitalter der E-Autos bei den Schwaben ein. Mehrere Modelle sollen folgen und ab 2030 will der Konzern nur noch batteriebetriebene Fahrzeuge bauen.
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