Daimler spendet für Tornado-Opfer

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Daimler stellt Hilfsorganisationen eine Million Dollar und Fahrzeuge zur Verfügung.

Stuttgart/Tuscaloosa - Hilfsorganisationen im Bundesstaat Alabama dürfen sich über einen Geldregen des Autobauers Daimler freuen. Nach den Wirbelstürmen in den USA stellt der Autokonzern sowohl finanzielle Mittel als auch Fahrzeuge für Hilfseinsätze bereit.  

Stuttgart/Tuscaloosa (dpa) - Der Autobauer Daimler spendet nach der verheerenden Tornadoserie in den USA eine Million US-Dollar (rund 675 000 Euro). Das Geld gehe an mehrere Hilfsorganisationen im besonders betroffenen Bundesstaat Alabama, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Stuttgart mit. Der Autobauer hat in der Region ein eigenes Werk. In Tuscaloosa bauen die Stuttgarter ihre Geländewagen, die von dort aus an Kunden in der ganzen Welt gehen. Zusätzlich zu der finanziellen Unterstützung stellt Daimler Fahrzeuge für Hilfseinsätze bereit.

Daimler hatte die Produktion nach der Katastrophe am 27. April für mehrere Tage ruhen lassen, um seinen Mitarbeitern die Chance zu geben, sich zunächst um ihre persönlichen Angelegenheiten zu kümmern. Seit Montag läuft die Produktion der M-, GL- und R-Klasse wieder. Die Fabrik war durch die Tornados nur leicht beschädigt worden. Mitarbeiter wurden nicht verletzt. An dem Standort arbeiten 2792 Menschen. Im vergangenen Jahr wurden dort mehr als 125 000 Autos produziert.

dpa

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