Daimler will mit Konkurrenz zusammenarbeiten

+
Daimler-Chef Dieter Zetsche setzt beim Antrieb der Zukunft auf eine Zusammenarbeit mit der Konkurrenz.

München - Daimler will mit der Konkurrenz zusammenarbeiten - und das alles für den Antrieb der Zukunft. Angst um seine Vormachtstellung hat der Konzern dabei nicht. Lesen Sie hier, warum.

Daimler-Chef Dieter Zetsche setzt beim Antrieb der Zukunft auf eine Zusammenarbeit mit der Konkurrenz. “Wir sind für Kooperationen mit anderen Herstellern offen, wenn wir unseren technologischen Vorsprung dabei behalten“, sagt Zetsche in einem Interview des Nachrichtenmagazins “Focus“ laut Vorabmeldung vom Samstag.

Er sieht seinen Konzern nach eigenen Worten in einer Vormachtstellung: “Wir bauen derzeit in Europa die größten Batterie-Kapazitäten auf. Wir können auf immerhin 230 Patente zurückgreifen.“

Die Aussichten für das aktuelle Geschäftsjahr sieht der Daimler-Vorstandsvorsitzende skeptisch: “Im Moment würden viele gern hören, dass 2010 ein Jahr der Seligen wird. Das ist bisher aber nicht die Realität. Deshalb findet derzeit ein Abgleich zwischen Traum und Realität statt, der auch uns betrifft.“

DAPD

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.