Das sind die größten Sorgen der Deutschen

+
Die ausgeuferte Staatsverschuldung ist inzwischen zur größten Sorge der Deutschen geworden.

Hamburg/Berlin - Ausufernde Staatsschulden, überforderte Politiker, steigende Inflation oder unsichere Renten - das "Sorgenbarometer" zeigt, worüber sich die Deutschen am meisten Gedanken machen

Die Deutschen machen sich zunehmend Sorgen wegen der Schuldenkrise. Aus dem aktuellen “Sorgenbarometer“ des Magazins “Stern“ geht hervor, dass die Angst vor den immensen Staatsschulden deutlich gestiegen ist. 71 Prozent der Befragten gaben an, dass sie dieses Thema derzeit beunruhigt - das sind acht Punkte mehr als bei der vorherigen Forsa-Umfrage Anfang August.

Auch das Vertrauen in die Politik schwindet: Die Sorge, dass die Politiker mit den Problemen des Landes überfordert sind, steht jetzt an zweiter Stelle (61 Prozent) und ist damit um einen Platz nach vorn gerückt. Im August äußerten sich in dieser Frage 51 Prozent besorgt.

Auch bei den übrigen Problemfeldern wie unsichere Renten, mangelnde Ausbildung der Kinder oder steigende Arbeitslosigkeit haben die Befürchtungen der Forsa-Umfrage zufolge zugenommen. Befragt wurden 1.001 Menschen.

dapd/dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.