Deutscher Automarkt verliert an Tempo

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Die deutschen Autobauer verzeichnen einen langsameren Aufschwung.

Bad Homburg - Die deutschen Autohersteller steuerten souverän aus allen Krisen der vergangenen Jahre. Am Mittwoch gibt der Verband der Internationalen Kraftfahrzeuhersteller neue Zahlen bekannt:

Das Tempo wird langsamer, aber die Richtung stimmt: Der deutsche Automarkt steuert ungeachtet aller Krisen auf ein erfolgreiches Jahr zu. Im Oktober wurden nach Angaben des Importeursverbandes VDIK 258 000 Personenwagen neu zugelassen - ein Plus von knapp einem Prozent zum Vorjahresmonat. Arbeitstagbereinigt betrage das Plus 6 Prozent, rechnete der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK/Bad Homburg) am Mittwoch vor. Von Januar bis Ende Oktober 2011 liege der Pkw-Markt mit 2,66 Millionen Neuzulassungen mit 9,8 Prozent im Plus.

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Um mehr Autos mit alternativen Antrieben auf die Straße zu bekommen, macht sich der Verband dafür stark, den Kauf eines Elektrofahrzeuges mit mindestens 5000 Euro zu fördern. “Ich halte nach wie vor Förderungen, die für den Endverbraucher die Preisdifferenz zwischen Elektrofahrzeug und einem vergleichbaren Fahrzeug mit Verbrennungsmotor verringern, für notwendig, um dem Ziel der Bundesregierung, eine Million Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2020, näher zu kommen“, erklärte VDIK-Präsident Volker Lange.

dpa

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