Nordhessen Champions

AGiL gGmbH: Mit Förderung Perspektiven öffnen

Auszubildende bekommen bei der Arbeitsförderungsgesellschaft in den Bereichen Handwerk und Gartenlandschaftsbau etwas beigebracht.
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Mit dem Ziel, jungen Menschen mit Förderbedarf eine langfristige, berufliche Perspektive zu eröffnen, bietet die Arbeitsförderungsgesellschaft für den Herbst Ausbildungsplätze in den Bereichen Handwerk und Gartenlandschaftsbau an.

Fördern im Verbund – Fördern mit System“, dafür steht die Gemeinnützige Arbeitsförderungsgesellschaft im Landkreis Kassel (AGiL), in deren Trägerschaft der Landkreis seine traditionell vielfältigen Beschäftigungs‐, Ausbildungs‐ und Qualifizierungsprojekte gebündelt hat.

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert kümmert sie sich dabei unter anderem auch um erwerbslose Menschen und zählt allein deshalb für Andre Franke zu den Nordhessen Champions. „Wir bieten in unterschiedlichen Arbeitsfeldern sozialversicherungspflichtige, tariflich bezahlte Arbeitsplätze an“, sagt der AGiL-Geschäftsführer, der sich mit seinem Team außerdem für junge Menschen engagiert, die am Übergang von der Schule in den Beruf stehen und dabei Unterstützung benötigen.

Junge Menschen erlernen etwas im Bereich Handwerk.

„Bei uns gibt es individuelle Beratung, in unseren Lernwerkstätten können sich Jugendliche beruflich ausprobieren, wir begleiten bei der Berufsorientierung sowie auf dem Weg in eine Ausbildung, bilden gemeinsam mit Partnern zudem auch selbst aus.“ AGiL sei eine geprüfte Weiterbildungseinrichtung nach den Kriterien von Weiterbildung Hessen e.V. und verfüge über die Zertifizierung für das Qualitätsmanagementsystem als Träger der Arbeitsförderung.

Die individuellen Lebenssituationen und Bedürfnisse der Menschen mit den Anforderungen an die Schul-, Ausbildungs- und Arbeitswelt zusammenzuführen, nennt Andre Franke als eine der zentralen Herausforderungen bei den vielfältigen Aufgaben der AGiL. Andre Franke betont, dass die AGiL „auch in Zukunft als arbeitsmarktorientierter Beschäftigungsträger flexibel und kompetent auf die Entwicklung des Arbeitsmarktes reagieren und junge Menschen bei ihrer schulischen und beruflichen Entwicklung unterstützen wird“.

Beschäftigungs-, Ausbildungs- und Qualifizierungsprojekte zu schaffen, um den Menschen im Landkreis Perspektiven zu eröffnen, werde weiterhin Priorität haben – und das immer nach dem Grundsatz „Fördern im Verbund – Fördern mit System“. (NH)

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