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Königs-Galerie Kassel: Jung und exklusiv

Die Königs-Galerie in der Kasseler Innenstadt.
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Einkaufsparadies in der Kasseler Innenstadt: In der Königs-Galerie wird weiterhin auf Exklusivität und hochwertige Marken gesetzt.

Alles, außer gewöhnlich“, lautet das Motto der Königs-Galerie – und das wird sich trotz des Wechsels in der Verwaltung nicht ändern.

Seit Anfang des Jahres führt Heinz Schäffer die exklusive Einkaufsgalerie in der Kasseler Innenstadt. Der Centermanager wird dabei von zwei Kolleginnen unterstützt. „Wir treten in große Fußstapfen“, ist er sich bewusst. Das sei aber nicht abschreckend, eher motivierend. „Es geht nicht immer nur darum, etwas besser zu machen, sondern vielmehr darum, Dinge anders zu machen.“

So hat sich mit dem Wechsel in der Führung auch optisch etwas geändert: Die imposante Glaskuppel etwa ist nicht mehr mit Segeln verhangen. Steht man im Eingang der Königs-Galerie, kann man die grünen Bäume auf dem Dach sehen. „Ein toller Anblick“, findet Schäffer. Diese Transparenz ist eine Idee von vielen, die sich beim gemeinsamen Gang durch das Haus entwickelt hat. Die Veränderungen sind ein Prozess, dem sich das neue Centermanagement immer wieder stellt – neben dem laufenden Tagesgeschäft. Auch der enge Kontakt zu den Mietern gehört dazu.

Verwalten vor Ort die Galerie: Centermanager Heinz Schäffer mit seinen beiden Mitarbeiterinnen Patrycja Gwizdala (Mitte) und Nadine Suppus.

Es ist eine Herausforderung, die Galerie mit 24 000 Quadratmetern mit über 50 Geschäften und neun Büroeinheiten, die seit 25 Jahren besteht und dem Eigentümer HT gehört, am Laufen zu halten. Doch Schäffer kann sich nicht beklagen: „Wir haben bestehende Mietverträge verlängert und sieben neue Mieter dazugewonnen“, sagt er. „Darüber freuen wir uns sehr.“

Für ihn und sein Team ist es wichtig, eine eigene Note in die Galerie zu bringen. Man setzt weiterhin auf Exklusivität mit hochwertigen Marken, möchte aber auch jüngeres Publikum gewinnen, etwa durch Skechers (Turnschuhe) und Vaperz (E-Zigaretten). „Der Mix macht es aus“, so Schäffer. „Wir wollen neue Marken nach Kassel holen.“ Das sei vom Eigentümer auch gewünscht. Man müsse sich etwas trauen und Neues ausprobieren, um ein breiteres Klientel anzusprechen. Dabei gehe man mit der Zeit.

„In der momentanen schwierigen Zeit finden wir in den Gesprächen mit unseren Mietern individuelle Lösungen für die unterschiedlichen Problemstellungen“, sagt Schäffer. „Ich freue mich auf die Zukunft und glaube fest daran, dass wir die Spitzenwerte von über 85 000 Besuchern pro Woche in der Königs-Galerie wieder erreichen können.“ (GPE)

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