Dienstleistung im Sinn der Umwelt

Familienbetrieb mit Tradition und Philosophie: die Spedition Jung in Kassel. (Fotos: Jung)

Erfahrung hat immer eine Geschichte – diese Philosophie ist der Grundstein für den Erfolg der Kasseler Spedition Jung GmbH. Seit seiner Gründung kann das Unternehmen auf ein stetiges Wachstum zurückblicken. Doch Wachstum braucht Visionen – aus diesem Grund ist die Spedition aktiv an der positiven Entwicklung der Branche und des Logistikstandortes Nordhessen beteiligt. So hat der Spediteur maßgeblich dazu beigetragen, dass am Lohfeldener Rüssel einer der modernsten Autohöfe Europas entstanden ist. „Unsere Branche ist immer in Bewegung. Uns war es immer wichtig, an den Veränderungen mitzuwirken“, erklärt Eugen Jung die Philosophie.

Zum Leistungsspektrum des Kasseler Speditionsunternehmens gehören hauptsächlich Transporte von Gütern jeder Art innerhalb Deutschlands. Das Repertoire reicht von Lebensmitteln bis hin zu Gefahrgütern. Mit hochmodernen Megatrailer-Sattelzügen ist Jung in der Lage, alle palettenfähigen Warenpakete mit einer maximalen Höhe von drei Metern schnell, zuverlässig und pünktlich zu transportieren. Die Fahrzeuge sind nach modernsten sicherheitstechnischen Gesichtspunkten ausgestattet und verfügen über die aktuellsten Kommunikationsmittel für eine optimale Planung und kurze Reaktionszeiten.

Verlässlicher Partner

„Für unsere langjährigen Kunden sind wir im Verlauf von über fünfzig Jahren zu einem zuverlässigen Logistikpartner geworden“, sagt Eugen Jung. „Immer wenn es gilt, Transporte termintreu und schonend zu leisten, werden wir gerufen.“ Die zentrale Lage in Kassel ermöglicht es, jeden Ort Deutschlands innerhalb eines Arbeitstages zu beliefern.

Ein weiterer Grund, warum die Kasseler Spedition als besonders umsichtiger und zuverlässiger Partner bekannt ist, sind erfahrene Mitarbeiter. „Unsere Berufskraftfahrer werden regelmäßig geschult“, sagt Jung. „Dazu zählen Sicherheitstrainings ebenso wie Schulungen für Sprit sparendes fahren. „Nachhaltigkeit wird in allen Unternehmensbereichen groß geschrieben“, sagt Jung. Bereits in den 1980er-Jahren baute er die erste Solaranlage auf sein Firmendach und nutzte ein Elektrofahrzeug. Heute geht es darum, von Fahrzeugen über die Disposition bis zur Verwaltung auch nach ökologischen Gesichtspunkten zu arbeiten.

Dazu zählen zum Beispiel ressourcenschonende Fahrzeuge und Auflieger. „Geringer Verbrauch, möglichst emissionsarm, geringer Luft- und Rollwiderstand, ökologisch sinnvoll hergestellt und betrieben, Leichtbauweise – das sind wichtige Stichworte für uns als Spedition, wenn wir Fahrzeuge anschaffen“, erklärt Jung. Ebenso wichtig sei eine Tourenplanung, die wenig Leerfahrten enthält.

„Es ist uns wichtig, unsere Dienstleistung so umweltfreundlich wie möglich zu erbringen“, sagt Jung und weist darauf hin, dass auch immer mehr Kunden darauf achten. „In der Zukunft wird sich die Frage stellen, wie hoch ist der CO2-Fußabdruck pro geleisteter Tonne. Um diesen Fußabdruck zu ermitteln, kooperiert die Spedition mit der Universität Dortmund. Drei Monate werden alle Basisdaten erhoben und ausgewertet, die man für diesen Fußabdruck braucht. Eugen Jung ist eben immer einen Schritt voraus. HKK L

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