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Dierichs Druck+Media GmbH & Co. KG: Zeitschriftenproduktion im neuen Jahrzehnt

Ein Hochglanzmagazin und eine Lupe im Druckhaus.
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Schnell und zuverlässig: Tag und Nacht werden über 600 verschiedene Zeitschriften, Broschüren und Magazine gefertigt und bundesweit in kürzester Zeit ausgeliefert.

Natürlich hat man sich bei Dierichs Druck+Media (DDM) den Start in das neue Jahrzehnt anders vorgestellt. Mit Schwung und Ambition sollte das Jahr 2020 den Auftakt für die innovative Weiterentwicklung der Zeitschriftenproduktion bilden.

Dann kam Corona – und bestärkte das Team in seinem Weg. Zeitschriften sind attraktiv und werden gelesen. Gerade auch in diesen Zeiten ist ansprechender Content in gedruckter Form sehr begehrt. Qualitativ hochwertig produziert und attraktiv gestaltet müssen die Zeitschriften sein. Und für die Herausgeber und Verleger hat eine schnelle und flexible Lieferung sowie wirtschaftliche Fertigung höchste Priorität.

Erst recht gilt dies während der Pandemie. Veränderte Logistik, Einschränkungen im Personaleinsatz durch die Pandemiepläne und kurzfristig veränderte Anforderungen der Kunden erfordern viel Flexibilität. „An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und Geschäftspartnern für den Einsatz, die Mithilfe und die Zusammenarbeit“, so Geschäftsführer Denis Kämper. „Die Corona-Situation hat uns gezeigt, dass wir mit unserem Streben nach optimierten und standardisierten Prozessen krisenfester werden. Die Digitalisierung und Automatisierung hilft uns, die Prozesse trotz der Distanz, die zum Schutz der Gesundheit notwendig wurde, aufrechtzuerhalten. Gesundheitsschutz, Wirtschaftlichkeit und Kundenanspruch werden gleichermaßen bedient.“

Alles aus einem Guss

Auch die hohe Fertigungstiefe von DDM bei der Herstellung von Zeitschriften ist in der Pandemie ein großer Vorteil: Druck, Verarbeitung, das Einstecken von Beilagen, Beikleben von Postkarten, die Adressierung und versandgerechte Verpackung in einem Arbeitsgang an einem Standort. Die gesamte Organisation ist aus einem Guss und unterliegt denselben Regeln. Komplexe Abstimmungen in der Lieferkette reduzieren sich dadurch auf die Materialversorgung, die ebenfalls für einen Standort geplant werden kann. Dies führt zu geringem Planungsvorlauf, geringeren Durchlaufzeiten und hoher Flexibilität.

Mit Blick in die Zukunft

Diese besondere Zeit wurde darüber hinaus auch genutzt, um weitere Zukunftsziele zu verfolgen. Wie kann zum Beispiel der Einsatz von Material und Energie reduziert werden? Wie können zukünftig gemeinsam mit den Kunden Daten und Informationen geteilt und bearbeitet werden? Wie kann man den Fertigungsprozess transparenter machen für die Kunden und die nachfolgende Logistik? Wie kann der Fertigungsprozess vor unerwarteten Risiken geschützt werden? Um den gesteckten Zielen näherzukommen, wurden diverse Projekte und Optimierungen im Fertigungsprozess und an den Anlagen sowie im produktionsbegleitenden Management-Informationssystem umgesetzt.

Kämper ist zuversichtlich und erklärt: „Durch Corona werden wir im Jahr 2020 zwar nicht an die guten Vertriebserlöse des vergangenen Jahres anknüpfen können, aber wir werden das Unternehmen noch stärker für das nächste Jahrzehnt rüsten – mit kundenorientierten Produkten und Prozessen und weiterhin viel Leidenschaft für die Zeitschriften.“ (NH)

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