Traditionsbrauerei hat die Wende geschafft

Einbecker schreibt schwarze Zahlen

Einbeck/Kassel. Die Einbecker Brauhaus AG, die im vergangenen Jahr einen Verlust von 1,87 Millionen Euro eingefahren hat, ist in Gewinnzone zurückgekehrt. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, erzielte das Traditionsunternehmen im ersten Halbjahr einen Überschuss von 527 000 Euro. Im Vorjahreszeitraum stand hier noch in Minus von 1,26 Mio. Euro.

Als Gründe für die gute Entwicklung nannte der Vorstand das Anfang des Jahres eingeleitet Sparprogramm sowie Preiserhöhungen für die Billigmarke Nörten-Hardenberger. Wie berichtet, verzichten die verbliebenen 176 Mitarbeiter auf 3,75 Prozent ihres Lohns, der Vorstand reduzierte seine Bezüge um 20 Prozent. Außerdem trennte sich das Unternehmen, zu dem auch die Martini-Brauerei in Kassel mit ihren 40 Beschäftigten gehört, von zehn älteren Mitarbeitern.

Absatz und Umsatz waren aber auch im ersten Halbjahr rückläufig.Der Absatz sank in einem seit Jahren schrumpfenden Markt um 4,4 Prozent auf 376 528 Hektoliter, der Umsatz sank um 3,5 Prozent auf 21,2 Mio. Euro. Einenb Ausblick für das Gesamtjahr gab der Vorstand nicht. (jop)

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