Englisch ist ein absolutes Muss

Amy Jakings-Engel (Foto: nh)

Eine E-Mail muss nach New York, am Telefon ist Beijing und in wenigen Minuten startet die Webkonferenz mit London. Für Unternehmen und Mitarbeiter in vielen Branchen ist die Geschäftssprache Englisch ein absolutes Muss! Amy Jakings-Engel gibt einige Tipps, welche Punkte bei der Auswahl von Sprachkursen berücksichtigt werden sollten.

Hilfreiche Tipps

I Bei einer Beratung vor Kursbeginn sollte der Sprachtrainer Lehrmethode, Lernniveaus, Lernziele und Qualifikation darlegen und verdeutlichen. Ein guter Berater fragt auch nach Beruf und Branche des Teilnehmers und in welchen Situationen er im Job Englisch benötigt.

I Vor dem Start des Kurses sollte ein Orientierungstest durchgeführt werden, um eine Einstufung der individuellen Kenntnisse vorzunehmen.

I Beim Start der entsprechenden Kursstunden sollten die Lernziele definiert werden.

I Die Themen, die im Business-Englisch-Kurs behandelt werden, sollten einen realen Bezug zum Wirtschaftsleben und zur individuellen Arbeitswelt haben. Dabei sollte ein breiter Wortschatz vermittelt werden, der spezifische Fertigkeiten, wie Telefonieren, Präsentieren, Verhandeln und die tägliche Korrespondenz beleuchtet und erleichtert.

I Abwechslungsreicher Unterricht, wie der Einsatz unterschiedlicher Lehrmedien, Rollenspiele und Gruppenübungen sollten die beruflichen Situationen realitätsnah darstellen und die Umsetzung im Alltag vereinfachen.

I Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sprechen, Hören, Lesen und Schreiben sollte vorhanden sein, wobei das Sprechen im Vordergrund stehen sollte.

I Probestunden sollten möglich sein.

I Zeitgemäßes Lehrmaterial, wie der Einsatz von Wirtschaftsmedien (On- und Offline), Statistiken und Berichten sollte eingesetzt werden.

I Nachhaltiges Lernen – durch den Einsatz diverser Lerntechniken sollte es möglich gemacht werden, das Gelernte dauerhaft abrufen zu können.

I Gut Ding braucht Weile. Um den größtmöglichen Lernerfolg zu erzielen, ist es sinnvoll den Business-Englisch-Kurs regelmäßig über einen längeren Zeitraum zu belegen. Das schließt die Belegung eines Crash-Kurses für den schnellen Bedarf nicht aus – hier sollte aber auf jeden Fall ein Nachfolgekurs als Adaption zur Verfügung stehen.

I Fördermittel checken – Sprachkompetenz wird vielfach gefördert – vor Start des Kurses sollte man sich auf jeden Fall über eine mögliche Unterstützung informieren. NH L

E Zur Person: Amy Jakings-Engel ist selbstständige Sprachtrainerin für Business-Englisch und bietet Kurse für Unternehmen an.

E Kontakt: Internet: www.englishincompany.de, Telefon 0 56 43 / 94 74 64 8

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