Tuningmesse

„Essen Motor Show“ startet - 400 Aussteller

„Essen Motor Show“
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Ein Porsche 911 RSR, dessen Karosserie zur Hälfte aus Lego-Steinen besteht, auf der Tuningmesse „Essen Motor Show“.

Liebhaber ausgefallener Autos werden wieder im Ruhrgebiet erwartet. Neben den klassischen Themen wie Leistungssteigerung und Individualisierung geht es bei der „Essen Motor Show“ auch um Elektromobilität.

Essen - Corona zum Trotz öffnet die neuntägige Autotuningmesse „Essen Motor Show“. Rund 400 Aussteller wollen in acht Hallen bis zum 5. Dezember Fahrzeuge und Zubehör präsentieren, wie die Messe Essen am Freitag berichtete.

Für Besucherinnen und Besucher gelten die 3G-Regel und eine Maskenpflicht. „In der jetzigen Situation wären 100 000 Besucher ein toller Erfolg“, sagte ein Sprecher. 2019 waren noch mehr als 300 000 Menschen gekommen. 2020 fiel die Messe wegen Corona aus.

„Die Essen Motor Show zeigt, welche Relevanz das Auto hat und auch in Zukunft haben wird“, sagte Messe-Geschäftsführer Oliver P. Kuhrt. „Autos bringen uns eben nicht nur von A nach B – sie sollen Spaß machen und ihre Fahrer begeistern, und zwar unabhängig vom Antrieb.“

Im virtuellen Cockpit Rennen fahren

Das Tuning von benzinbetriebenen Fahrzeugen steht bei der Messe im Vordergrund. Allerdings wachse das Interesse an nachhaltig angetriebenen Fahrzeugen, hieß es. Unter anderem präsentiert ein Carsharing-Dienstleister aktuelle Serienmodelle, die elektrisch, hybrid oder mit Wasserstoff angetrieben werden. Auch das Tuning von bekannten Elektrofahrzeugmarken ist Thema.

Edel restaurierte Oldtimer auf der Tuningmesse "Essen Motor Show".

Bei einer Motorsport-Simulation können Besucher in einem virtuellen Cockpit Rennen fahren. In einer Sondershow „World of Motorsport“ werden Renn- und Sportwagen aus Vergangenheit und Gegenwart gezeigt. Nicht nur kommerzielle Anbieter stellen aus: Unter dem Motto „tuningXperience“ zeigen in einer Halle rund 100 private Besitzer ihre getunten Fahrzeuge. dpa

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