Eurogebiet: Preise sinken um 0,7 Prozent

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Die Preise in den 16 Staaten mit Euro-Währung sind im Juli um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gefallen.

Luxemburg - Die Preise in den 16 Staaten mit Euro-Währung sind im Juli um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gefallen. Auch im Vergleich zum Vormonat betrug der Rückgang 0,7 Prozent.

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Dies teilte das Statistische Amt der EU (Eurostat) am Freitag in Luxemburg mit. Im Gebiet der 27 EU-Staaten stieg die jährliche Inflationsrate noch um 0,2 Prozent. Im Vergleich zum Juni dieses Jahres gab es hier jedoch ebenfalls einen Rückgang um 0,5 Prozent. Der Eurostat-Statistik zufolge lag die jährliche Teuerungsrate in Deutschland bei minus 0,7 und die monatliche Rate bei minus 0,1 Prozent.

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Weißkohl: minus 22,1 Prozent im Vergleich zum Juli 2008. © dpa
H-Milch: minus 20,4 Prozent im Vergleich zum Juli 2008. © dpa
PC-Anwendersoftware: minus 19,7 Prozent im Vergleich zum Juli 2008. © dpa
Quark: minus 25,6 Prozent im Vergleich zum Juli 2008. © dpa
Diesel, Cetanzahl unter 60: minus 29,3 Prozent im Vergleich zum Juli 2008.  © dpa
Fernseher: minus 25 Prozent im Vergleich zum Juli 2008. © dpa
Leichtes Heizöl: minus 44,7 Prozent im Vergleich zum Juli 2008. © dpa
Zitronen: minus 36,9 Prozent im Vergleich zum Juli 2008.  © dpa
Paprikaschoten: minus 21,6 Prozent im Vergleich zum Juli 2008. © dpa
Frische Vollmilch: minus 21 Prozent im Vergleich zum Juli 2008. © dpa

Die niedrigsten Jahresraten gab es in Irland (minus 2,6), Belgien (minus 1,7) und Luxemburg (minus 1,5 Prozent). Starke Preissteigerungen verzeichneten Rumänien (5,0), Ungarn (4,9) und Polen (4,5 Prozent. Vor allem Alkohol und Tabak verteuerten sich (plus 4,4 Prozent) zum Vorjahr. Geringer wurden insbesondere die Ausgaben für Verkehr (minus 5,5 Prozent), weil allein Autokraftstoff um gut 20 Prozent billiger war als zwölf Monate zuvor.

dpa

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