Eurogebiet: Preise sinken um 0,7 Prozent

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Die Preise in den 16 Staaten mit Euro-Währung sind im Juli um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gefallen.

Luxemburg - Die Preise in den 16 Staaten mit Euro-Währung sind im Juli um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gefallen. Auch im Vergleich zum Vormonat betrug der Rückgang 0,7 Prozent.

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Dies teilte das Statistische Amt der EU (Eurostat) am Freitag in Luxemburg mit. Im Gebiet der 27 EU-Staaten stieg die jährliche Inflationsrate noch um 0,2 Prozent. Im Vergleich zum Juni dieses Jahres gab es hier jedoch ebenfalls einen Rückgang um 0,5 Prozent. Der Eurostat-Statistik zufolge lag die jährliche Teuerungsrate in Deutschland bei minus 0,7 und die monatliche Rate bei minus 0,1 Prozent.

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Die niedrigsten Jahresraten gab es in Irland (minus 2,6), Belgien (minus 1,7) und Luxemburg (minus 1,5 Prozent). Starke Preissteigerungen verzeichneten Rumänien (5,0), Ungarn (4,9) und Polen (4,5 Prozent. Vor allem Alkohol und Tabak verteuerten sich (plus 4,4 Prozent) zum Vorjahr. Geringer wurden insbesondere die Ausgaben für Verkehr (minus 5,5 Prozent), weil allein Autokraftstoff um gut 20 Prozent billiger war als zwölf Monate zuvor.

dpa

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